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Hermann Maurer

Lebenslauf 15. Dezember 1901 Geburt in Ulm bis 1921 Besuch der Mittel- und Oberrealschule bis 1925 Studium der Philologie in Tübingen; Promotion: „Die Reichsstadt Ulm und die letzten Tage der Union“ 1927 bzw. 1928 Erste bzw. Zweite Staatsprüfung für das höhere Lehramt 1928 – 1937 Studienassessor 1931/32 Mitglied der NSDAP und SA ab 1933 Wiedereintritt in die SA Weiter

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Hans Schäfer

Lebenslauf 26. Januar 1910 Geburt in Rhodt bis 1934 Abitur in Neustadt/Weinstraße; Studium der Rechtswissenschaften in München, Marburg und Würzburg 1933 Eintritt in die SA Eintritt in die NSDAP 1934 Promotion in Würzburg 1937 – 1939 Hilfsreferent für Patent- und Urheberrecht in der Abt. Zivilrecht des Reichsjustizministeriums (ab 1939: Landgerichtsrat) 1939 – 1942 Dienst bei Weiter

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Carl-Wolfgang Coste

Lebenslauf 14. September 1900 Geburt in Köln 1919 – 1921 Studium der Medizin in Jena und Breslau (abgebrochen) bis 1930 Studium der Rechtswissenschaften und Zweites Staatsexamen 1930/31 Ausbildung in der Zollverwaltung; Ernennung zum Regierungsassessor ab 1934 Regierungsrat beim Landesfinanzamt Düsseldorf ab August 1934 Tätigkeit im Reichswirtschaftsministerium; u.a. Leiter des Referats 7 der Abt. Wirtschaftsorganisation (HA Weiter

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Hermann Bärwinkel

Lebenslauf 2. Juni 1895 Geburt in Wiesbaden 1. Januar 1923 Ernennung zum Regierungsobersekretär 14. Januar 1932 Dienstentlassung „wegen aktiver Betätigung für die NSDAP“ 5. November 1932 Wiedereinstellung in den Dienst 20. Mai 1933 Ernennung zum Regierungsrat 1. Mai 1935 Ernennung zum Oberregierungsrat ab 5. Januar 1942 Gruppenleiter in der Personalabteilung des Reichsministeriums für die besetzten Weiter

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Harald Waegner

Lebenslauf 24. November 1908 Geburt in Charkiw 29. Juli 1931 Bestehen der ärztlichen Vorprüfung 1933 oder später Eintritt in die NSDAP Eintritt in die SS 13. August 1934 Staatsexamen (Medizin) 1935 – 1936 Assistenzarzt an der Chirurgischen Privatklinik Passau ab 1937 Standartenarzt der Leibstandarte SS „Adolf Hitler“ ab 1. August 1938 Sanitätsführer der SS-Verfügungstruppe bzw. Weiter

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Albert Beil

Lebenslauf 26. November 1902 Geburt in Frankfurt/Main 1. Januar 1930 Eintritt in die NSDAP Eintritt in die SA Feb. 1934 – Dez. 1937 kommissarischer und stellvertretender Vorsitzender des Arbeitsamtes Wiesbaden ab 22. Februar 1937 Personalreferent beim Landesarbeitsamt Hessen 1. April 1937 Ernennung zum Regierungsrat 19. Januar 1939 Ernennung zum Oberregierungsrat ab 15. Februar 1939 Tätigkeit Weiter

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„Verbrecher am Frieden Europas“: Der Regierungsrat Wolfgang Diewerge und die NS-Presseberichterstattung im Vorfeld der Novemberpogrome 1938

Anfang November 1938 hatte der 17-jährige Herschel Grynszpan, ein in Hannover geborener Jude mit polnischer Staatsangehörigkeit, der in Paris bei einem Onkel lebte, von der gewaltsamen Zwangsausweisung seiner Familie im Rahmen der „Polenaktion“ erfahren. Wenige Tage später, am 7. November betrat er daraufhin mit einem Revolver das deutsche Botschaftsgebäude in der französischen Hauptstadt, wo er Weiter

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Hermann Reinbothe

  Lebenslauf 24. Oktober 1902 Geburt in Gumbinnen (russ. Gussew) bis 1921 Gymnasium und Abitur in Köln bis 1925 Studium der Rechts- und Staatswissenschaft; Referendar-Examen und Promotion 1928 Gerichtsassessor und Referent im Reichsentschädigungsamt für Kriegsschäden (Berlin) Dez. 1928 – Apr. 1932 Tätigkeit bei der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung (RAfAuA) ab 1. April 1932 Persönlicher Weiter

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Wilhelm Dudzus

  Lebenslauf 3. November 1908 Geburt 1933 Referent bei Reichsjugendpfarrer Karl Friedrich Zahn ab 1935 Landesjugendpfarrer bei der Landeskirche (LK) Mecklenburg; zwischenzeitlich für drei Monate an das Reichskirchenministerium beurlaubt 1937 – 1938 Sonderbeauftragter der LK Mecklenburg für kirchen- und religionspolitische Angelegenheiten (Berlin) Persönlicher Referent bei Reichsjugendführer Baldur von Schirach 1940 Ernennung zum Regierungsrat 1941 – Weiter

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Carl Cranz

Lebenslauf 1. November 1896 Geburt in Gumbinnen (russ. Gussew) 1925 – 1932 Schriftleiter bei der Deutschen Zeitung 1. November 1932 Eintritt in die NSDAP 1933 – 1941 Tätigkeit beim Völkischen Beobachter, u.a. als Ressortleiter Innenpolitik, Chef vom Dienst und zuletzt stellv. Hauptschriftleiter Juni 1933 Eintritt in die SA ab 1941 Abteilungsleiter Presse und Aufklärung und Weiter