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Hans-Helmut Wittlich

Lebenslauf 10. November 1912 Geburt in Lauterbach 1919 – 1928 Volks- bzw. Realschule in Lauterbach 1928 – 1931 Oberrealschule in Alsfeld (Abitur) 1931 – 1936 Studium der Rechtswissenschaften in Gießen, München, Berlin und Frankfurt/Main 1. Mai 1931 Eintritt in die NSDAP 1. Dezember 1931 Eintritt in die SA 1932 Eintritt in den NSDStB 5. Oktober Weiter

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Ernst Zipfel

Lebenslauf 23. März 1891 Geburt in Dresden 1911 – 1920 Offizierslaufbahn beim sächsischen Heer (Hauptmann); zuletzt Referent im Kriegsministerium Dresden 1920 – 1923 Studium der Volkswirtschaft in Berlin und Würzburg; Promotion zum Dr. rer. pol. 1920 – 1945 Eintritt in das Reichsarchiv in Potsdam, zunächst als Hilfsarchivar, dann als Archivrat (1923) und Oberarchivrat (1935); Referent Weiter

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Wilhelm Kölsche

Lebenslauf 24. April 1892 Geburt in Schalksmühle/Altena 1898 – 1906 Volksschule in Attendorn 1906 – 1912 Präparandie und evangelisches Lehrerseminar in Herdecke; 1. Lehrerprüfung 1912 – 1915 Schulamtsbewerber in Ickern; 2. Lehrerprüfung 1915 – 1916 Präparandenlehrer an der Präparandie Tecklenburg 1906 – 1921 stv. Leiter der Volksschulen in Bodelschwingh und Sölde 1920 – 1933 Leiter Weiter

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Herbert Hesmer

Lebenslauf 21. August 1904 Geburt in Plettenberg 1910 – 1920 Volks- und Realschule in Plettenberg 1920 – 1923 Realgymnasium Altena (Abitur) 1923 – 1924 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Kiel (ohne Abschluss) 1924 – 1925 Lehrjahr im Staatlichen Forstamt Glindfeld 1925 – 1928 Studium an der Forstlichen Hochschule Eberswalde und Forstlichen Hochschule Hann. Münden; Weiter

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Hans-Joachim Firgau

Lebenslauf 21. Februar 1906 Geburt in Marienwerder (Westpreußen) 1921 – 1925 Mitglied des Vaterländischen Jugendbunds Freyburg (Unstrut) bzw. im „Wehrwolf“ bis 1924 Humanistisches Gymnasium in Graudenz (Westpreußen) und Domgymnasium in Naumburg/Saale (Abitur) 1924 – 1926 kaufmännische Lehre in Hamburg; Studium der Volkswirtschaftslehre und Soziologie in Hamburg 1926 – 1932 Studium der Mathematik, Naturwissenschaften, Psychologie und Weiter

R 9361-VIII KARTEI | NSDAP-Zentralkartei

Joseph Geiger

Lebenslauf 12. Dezember 1893 Geburt in Simferopol Deutsche Volksschule in Alexandrowna (Krim) russisches Gymnasium in Wosnessensk 1915 – 1916 Studium der Rechtswissenschaften in Odessa (unterbrochen) 1916 – 1918 Dienst bei der russischen Armee 1918 – 1919 Freiwilliger bei der deutschen Marine als Dolmetscher und Schreibergast Jan. 1919 Übersiedlung in das Deutsche Reich 1919 – 1922; Weiter

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Hans Schlempp

Lebenslauf 1. Oktober 1907 Geburt in Freiburg 1913 – 1917 83. Gemeinde-Schule in Berlin 1917 – 1926 Luisenstädtische Oberrealschule Berlin (Abitur) 1926 – 1931 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin, Jena und Gießen 1931 – 1935 Gerichtsreferendar in Berlin 1. Mai 1932 Eintritt in die NSDAP Aug – Sept. 1932 Mitarbeiter der Gaurechtsstelle Berlin Weiter

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Wilhelm Kyas

Lebenslauf 11. März 1900 Geburt in Ratibor 1906 – 1916 Volksschule und Handelsschule in Ratibor 1916 – 1920 kaufmännische Bürotätigkeit in mehreren Stellen 1921 Freiwilliger im Freikorps-Bataillon v. Alten bzw. im Selbstschutzbataillon v. Hautcharmoy Jan. – Juni 1922 Tätigkeit in der Feststellungstellungsabteilung für Aufstandschäden beim Kreisausschuss Ratibor Nov. 1922 – Juni 1923 Tätigkeit bei der Weiter

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Karl-Georg von Stackelberg

Lebenslauf 1. August 1913 Geburt in Arensburg (estn. Kuressaare) 1918 Flucht mit der Familie in das Deutsche Reich 1919 – 1923 Grundschule in Meran, Alzing und Halle/Saale 1924 – 1931 Reform-Realgymnasium in Halle/Saale, Berlin und Wiesbaden Studium der Volkswirtschaft und Soziologie (ohne Abschluss) 1932 – 1933 Volontär und Mitarbeit beim Kraftfahr-Pressedienst des DDD – Der Weiter

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Walter Labs

Lebenslauf 13. Juli 1910 Geburt in Gladbeck 1916 – 1920 Volksschule in Gladbeck und Barwalde (Pommern) 1920 – 1929 Realgymnasium in Gladbeck (Abitur) 1929 – 1933 Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen, Münster und Erlangen; Promotion zum Dr. iur. ca. ab 1929 Mitglied der Deutschen Studentenschaft 1. Februar 1931 Eintritt in die NSDAP; Ende 1932 kurzzeitig Weiter