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Carl Heinrich Dencker

Lebenslauf 23. Mai 1900 Geburt in Hamburg 1906 – 1910 Realschule Hamburg-Eppendorf 1910 – 1918 Heinrich-Hertz-Realgymnasium in Hamburg (Abitur) 1917 – 1919 Lehre als Schlosser Juni – Nov. 1918 Militärdienst und Ausbildung bei der Fliegertruppe 1920 – 1923 Maschinenbau- und Elektrotechnikstudium an der TH Hannover (Diplom) Okt. 1923 – Apr. 1926 Assistent am Institut für Weiter

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Rudolf Stier

Lebenslauf 6. Mai 1907 Geburt in Gemünden (Westerburg) 1915 – 1926 Friedrich-Wilhelms-Gymnasium Berlin (Abitur) 1926 – 1931 Studium der Rechtswissenschaften; zeitgleich Arbeitsverhältnisse als Tischler und Möbelpolier und bei Knorr Bremse und Zwietusch Telephon Apparatebau 1931 erste juristische Prüfung in Kassel Juli 1931 – Januar 1934 Ausbildung als Gerichtsreferendar im Landgerichtsbezirk Berlin 1. November 1931 Eintritt Weiter

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Robert Scholz

Lebenslauf 9. Februar 1902 Geburt in Olmütz (Olomouc) bis 1920 Volksschule und Deutsches Staatsgymnasium in Olmütz 1920 – 1924 Vorbereitungssemester an der Staatlichen Kunstschule, Berlin; Studium an der Akademischen Hochschule für die bildenden Künste, Berlin 1924 – 1927 Meisterschüler an der Preußischen Akademie der Künste unter Arthur von Kampf 1927 – 1930 freier Künstler, Maler Weiter

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Fritz Donner

Lebenslauf 21. Dezember 1884 Geburt in Berlin 1891 – 1901 Königliches Luisengymnasium Berlin (Primarreife) 1902 – 1903 Landwirtschaftliche Lehre auf Rittergut Mahitzschen, Kreis Torgau 1903 – 1905 Studium an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin; Abschluss als Diplom-Landwirt 1906 – 1907 Einjährig-Freiwilliger beim Holsteinischen Feld-Artillerie-Regiment 24 in Neustreulitz 1907 – 1910 Landwirtschaftlicher Beamter auf verschiedenen Gütern in Weiter

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Karl-Albert Coulon

Lebenslauf 5. März 1906 Geburt in Hamburg-Blankenese 1912 – 1924 Realgymnasium mit Vorschule in Hamburg-Blankenese (Abitur) ab 1920 Mitglied der Pfadfinder- und Jugendbewegung 1924 – 1930 Studium der Geschichte und Volkswirtschaft in Hamburg und Graz; Studium der Rechtswissenschaften in Hamburg, Marburg und Göttingen Aug. 1924 – 1925 Eintritt in den Völkisch-Sozialen Block 1924 – 1925 Weiter

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Ludolf von Bismarck

Lebenslauf 8. Oktober 1900 Geburt in Braunschweig 1906 – 1918 Mittlere Bürgerschule und Wilhelm-Gymnasium in Braunschweig Juni – Dez. 1918 Militärdienst 1919 – 1920 Domgymnasium in Kolberg (Abitur) 1920 – 1921 landwirtschaftliche Lehre auf der Domäne Hessen bei Braunschweig 1921 – 1922 landwirtschaftliche Lehre auf dem Rittergut Sollstedt 1922 – 1924 Landwirtschaftsstudium in Göttingen 1924 Weiter

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Ein Ministerialrat taucht unter und wird Schönheitschirurg. Von den Ermittlungen der bayerischen Staatsanwaltschaft gegen den SS-Arzt und ehemaligen Beamten des Ostministeriums Harald Waegner

Im Spätsommer 1958 verhandelte die Zivilkammer des Landgerichts München eine Schadensersatzklage gegen den renommierten Schönheitschirurgen Leo Adelheim, dem ein Operationsfehler vorgeworfen wurde. Die Klägerin berief sich zur Untermauerung ihrer Anschuldigung dabei auf die Expertise weiterer plastisch-kosmetischer Chirurgen, so dass auch der ebenfalls in München praktizierende Arzt Eduard H. Wegener eine Beurteilung abgab, die das Ansinnen Weiter

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Ernst Götze

Lebenslauf 11. März 1899 Geburt in Sonneberg 1905 – 1913 Volksschule in Gefell 1913 – 1914 Forstlehre bei der Oberförsterei Lauscha 1915 – 1916 Forstschüler an der Forstschule Sonneberg 1917 – 1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg, zuletzt als Unteroffizier 1919 – 1921 Försteranwärter bei der Oberförsterei Henneberg 1921 – 1928 Tätigkeit in der Forstabteilung des Weiter

Studierende demonstrieren gegen Zwangsexmatrikulation

Claus Joachim von Heydebreck

Lebenslauf 28. Oktober 1906 Geburt in Potsdam 1913 – 1925 Augusta-Gymnasium in Berlin-Charlottenburg, Gymnasium in Löwenberg/Schlesien, Pädagogium in Putbus/Rügen, Gymnasium in Schweidnitz und Gymnasium in Liegnitz (Abitur) 1925 – 1930 Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen und Berlin 1931 Ausbildung als Gerichtsreferendar in Berlin Nov. 1931 – Mai 1932 juristischer Sachbearbeiter bei Siemens & Halske, Berlin Weiter

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Wilhelm Hachmeister

Lebenslauf 20. November 1907 Geburt in Bad Oeynhausen 1914 – 1922 Volksschule in Bad Oeynhausen und Löhne 1923 – 1928 Mitglied im Eichenkreuzverband evangelischer Männer- und Jünglingsvereine 1925 – 1933 Mitglied im Jungdeutschen Orden bis 1928 Selbststudium in Löhne und Königsberg (Sonderreife) 1928 – 1933 Studium an der Handelshochschule Königsberg; Abschluss als Diplom-Kaufmann 1933 – Weiter