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Werner Kärst

Lebenslauf 1. September 1902 Geburt in Arnstadt bis März 1918 Grundschule und Realschule (mittlere Reife) 2. August 1921 Prüfung für den gehobenen Dienst 1925 – 1939 Tätigkeit im Thüringischen Ministerium des Innern, zuletzt im Range eines Regierungsamtmannes beim Landratsamt Arnstadt 1. September 1930 Eintritt in die NSDAP Okt. 1938 – Jun. 1939 Abordnung zum Landratsamt Weiter

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Erwin Kiekheben-Schmidt

Lebenslauf 2. Mai 1907 Geburt in Hamburg Realgymnasium in Wolgast 1925 – 1929 Ausbildung zum Bankkaufmann in Berlin 1929 – 1934 Studium der Wirtschaftswissenschaften in Königsberg und Wien; Abschluss als Diplom-Kaufmann Mitglied des Jungdeutschen Ordens in Königsberg 1933 – 1939 Journalist mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Militärwesen, Schifffahrt und Ostpolitik; Redakteur bei der Preußischen Zeitung Königsberg Weiter

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Michael Gallmeier

Lebenslauf 30. Mai 1903 Geburt in Schierling bis 1922 Volksschule und Lehrerbildungsanstalt Straubing 1922 – 1935 Lehrer an der Kreisackerbauschule Schönbrunn sowie an Volksschulen in March, Passau und München 1930 Ergänzungsreifeprüfung an der Oberrealschule Passau 1931 – 1935 Studium der Pädagogik, Psychologie, Philosophie und Geschichte an der Universität München; Promotion zum Dr. phil. 1. Nov. Weiter

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Job Zimmermann

Lebenslauf 27. März 1894 Geburt in Berlin Abschluss an der Friedrichswerderschen Oberrealschule Berlin Studium der Volkswirtschaft und Germanistik Aug. 1914 – 1918 Kriegsteilnahme, zuletzt als Vizefeldwebel und Leutnant d. Reserve 1918 – 1919 Ausbildung bei der Täglichen Rundschau und der Deutschen Zeitung 1919 Redakteur beim Berliner Lokalanzeiger ab 1919 Hauptschriftleiter beim Deutschen Abendblatt (Herausgeber: Reinhold Weiter

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Walter Baumgärtel

Lebenslauf 24. Juli 1886 Geburt in Libau (Liepaja) Abitur an der St.-Katharinen-Schule in St. Petersburg Studium der Rechtswissenschaften in Dorpat (Tartu) Juristisches Staatsexamen in Kasan 1912 Referendariat in St. Petersburg 1914 Tätigkeit als Anwalt in Libau 1915 Meldung als Kriegsfreiwilliger nach der Einnahme Libaus durch deutsche Truppen 1915 – 1919 Richter und Mitglied der Militärverwaltung Weiter

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Walter Eckhardt

Lebenslauf 23. März 1906 Geburt in Homburg v. d. Höhe (Bad Homburg) 1912 – 1924 Vorschule und Gymnasium in Bad Homburg; Abitur 1924 – 1928 Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie an den Universitäten in Marburg, Frankfurt und Kiel; Promotion in Marburg 1924 – 1927 Mitglied im „Jungstahlhelm“ Aug. 1927 – Mrz. 1931 Gerichtsreferendar Mrz. – Weiter

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Hans Dünschel

Lebenslauf 3. Juli 1901 Geburt in Merseburg 1930 – 1934 Katasterlandmesser bei der Preußischen Bau- und Finanzdirektion Berlin; wissenschaftlicher Assistent an der TH Berlin 1934 Prüfung zum Diplom-Ingenieur Juli 1934 – Juni 1936 Katasterdirektor beim Katasteramt Heinrichswalde (Ostpreußen) 1936 – 1942 Vermessungsrat beim Regierungspräsidenten in Münster 1. Mai 1937 Eintritt in die NSDAP Okt. 1942 Weiter

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Eduard Reinartz

Lebenslauf 9. Oktober 1896 Geburt in Luckenwalde 1903 – 1913 Reform-Gymnasium in Luckenwalde Apr. 1913 – Juli 1915 landwirtschaftliche Arbeit (Praxis) auf Höfen in Bredow und Neuenkirchen Juli 1915 – Jan. 1919 Heeresdienst bei den Infanterie-Regimentern 37 und 46 Juli 1916 – 1918 russische Kriegsgefangenschaft Nov. 1918 – Nov. 1919 landwirtschaftlicher Beamter auf dem Rittergut Weiter

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Artur Ostendorff

Lebenslauf 1. Juni 1908 Geburt in Insterburg (Tschernjachowsk) 1. Dezember 1931 Eintritt in die NSDAP Eintritt in die SA 1934 Promotion zum Dr. med. in Königsberg spät. seit 1938 Leiter der Hauptstelle Gesundheitsfürsorge beim Amt für Volksgesundheit (Hauptamt für Volkswohlfahrt) spät. seit Sept. 1942 Gruppenleiter in der Abt. II-2 (Gesundheitswesen und Volkspflege) im Reichsministerium für Weiter

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Karl Rudolf Künkler

Lebenslauf 16. Mai 1909 Geburt in Frankfurt/Main 1928 Abitur 1928 – 1929 Studium (abgebrochen) Mitglied der KPD 1929 – 1934 Regie-Assistent, Dramaturg und Spielleiter, u.a. am Hessischen Landestheater Darmstadt Okt. 1934 – Jun. 1937 Tätigkeit bei der Nationalsozialistischen Kulturgemeinde (NSKG) ab Juli 1937 Leiter der Unterabteilung „Theater“ in der Dienststelle Rosenberg (DBFU) 1. Juli 1940 Weiter