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Erhard Wetzel

Lebenslauf 7. Juli 1903 Geburt in Stettin 1909 – 1921 Besuch der Vorschule und des Victoria-Gymnasiums in Potsdam (Abitur) 1921 – 1925 Studium der Rechtswissenschaften und Nationalökonomie in Berlin; Erstes Staatsexamen und Ernennung zum Gerichtsreferendar 1920 – 1922 Mitglied des Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes 1925 – 1930 Ausbildung bei der Staatsanwaltschaft Potsdam, dem Amts- und Weiter

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Rolf Baath

Lebenslauf 22. März 1909 Geburt in Stargard (Pommern) bis 1931 Studium der Staats- und Rechtswissenschaften; Promotion in Freiburg 1. Mai 1933 Eintritt in die NSDAP 1934 – 1945 Tätigkeit im Reichsnährstand, u.a. als Landwirtschaftsrat ab 1942 Oberkriegsverwaltungsrat beim Wirtschaftsstab Ost bzw. als Gruppenleiter III E – 3a „Allgemeine Fragen der Erfassung und Versorgung“ im Reichsministeriums Weiter

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Max Winter

Lebenslauf 6. Februar 1891 Geburt in Altbelz (POL) bis 1910 Volksschule und königliches Gymnasium in Köslin (Abitur) 1910 – 1912 kaufmännische Lehre bei Eduard Ascher (Getreide-, Spritus- und Agenturgeschäft) sowie S. Borchardt (Getreide-Handlung) in Köslin 1912 – 1913 Buchhalter bei der Deutschen Bank, Filiale Danzig 1913 – 1919 Kassierer bei der Deutschen Bank, Depositenkasse Bütow Weiter

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Ewald Bauersachs

Lebenslauf 19. Mai 1897 Geburt in Sachsendorf (Eisfeld) 1903 – 1916 Besuch der Volks- und Oberrealschule 1916 – 1918 Militärdienst und Teilnahme am Ersten Weltkrieg (mit Unterbrechung) 1916 – 1917; 1919 – 1921 Forstliche Lehre und Forststudium an der Universität München (mit Unterbrechung) 1921 – 1924 Forstreferendar bei der Thüringischen Staatsforstverwaltung 1924 Forstliches Staatsexamen und Weiter

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Johannes „Hans“ Rempel

Lebenslauf 7. Januar 1909 Geburt in Rodnitschnoje (RUS) 1916 – 1922 Volksschule in Rodnitschnoje 1922 – 1929 Mittelschule in Deerka und Höhere Schule in Pretoria/Orenburg (Abschluss des ersten Konzentrums) 1929 – 1930 Verhaftung wegen „antikommunistischer Agitation“ und Verbannung nach Archangelsk 1930 Flucht nach Deutschland und Besuch der Bibelschule in St. Chrischona/Schweiz 1931 – 1932 außerordentliches Weiter

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Werner Johannes

Lebenslauf 8. Mai 1906 Geburt in Egeln bis 1925 Besuch der Städtischen Oberrealschule Halberstadt (Abitur) 1922 – 1925 Mitbegründer und Mitglied der Mitteldeutschen Arbeiterpartei in Halberstadt 1925 – 1930 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften sowie Volkswirtschaft an den Universitäten Jena und Hamburg; Mitglied der Deutschen Studentenschaft ab 1925 Mitbegründer und Mitglied des Jungsturms in Halberstadt Weiter

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Walter Malletke

Lebenslauf 15. Juni 1884 Geburt in Guttenfeld (Ostpreußen) 1894 – 1904 Besuch des Gymnasiums in Elbing (Abitur) 1904 – 1908 Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg und Breslau; Erstes Staatsexamen in Königsberg 1912 Zweites Staatsexamen in Berlin 1912/1913 Studium der Staatswissenschaften 1913/1914 kommissarischer Richter in Marienwerder 1914 – 1918 Kriegsdienst 1919 kurzfristige Tätigkeit bei Weiter

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Oskar Kienzlen

Lebenslauf 13. Dezember 1904 Geburt in Wolfenhausen 1911 – 1919 Besuch der Volksschule 1919 – 1925 Besuch der Lehrerbildungsanstalt Nürtingen 1925 – 1926 Tätigkeit bei Robert Bosch in Stuttgart-Feuerbach 1926 – 1927 Studium des Staatsrechts und der Volkswirtschaft an der Universität Tübingen 1927 – 1928 apl. Volksschullehrer an verschiedenen Schulen 1928 – 1929 Tätigkeit bei Weiter

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Ehrenfried Schütte

Lebenslauf 13. September 1910 Geburt in Stettin bis 1922 Besuch der Vorschule und des Humanistischen Gymnasiums in Köslin 1922 – 1928 König-Wilhelms-Gymnasium in Breslau (Abitur) ab 1924 Mitglied der Jugendbewegung, zuerst beim Alt-Wandervogel Breslau, danach bei der „Deutschen Freischar“ und der „Schlesischen Jungmannschaft“ 1928 – 1932 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Breslau, Prag, Grenoble Weiter

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Gerhardt Triebe

Lebenslauf 15. September 1900 Geburt in Lodz bis 1920 Abitur am Deutschen Gymnasium Lodz 1920 – 1923 Banklehre bei der Allgemeinen Deutschen Kredit-Anstalt Breslau 1923 – 1928 Studium der Staats- und Rechtswissenschaften an der Universität Breslau; Abschluss als Diplom-Volkswirt und Promotion zum Dr. rer. pol. 1926 – 1933 Wissenschaftlicher Referent am Osteuropa-Institut Breslau 1933 – Weiter