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Ehrenfried Schütte

Lebenslauf 13. September 1910 Geburt in Stettin bis 1922 Besuch der Vorschule und des Humanistischen Gymnasiums in Köslin 1922 – 1928 König-Wilhelms-Gymnasium in Breslau (Abitur) ab 1924 Mitglied der Jugendbewegung, zuerst beim Alt-Wandervogel Breslau, danach bei der „Deutschen Freischar“ und der „Schlesischen Jungmannschaft“ 1928 – 1932 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Breslau, Prag, Grenoble Weiter

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Gerhardt Triebe

Lebenslauf 15. September 1900 Geburt in Lodz bis 1920 Abitur am Deutschen Gymnasium Lodz 1920 – 1923 Banklehre bei der Allgemeinen Deutschen Kredit-Anstalt Breslau 1923 – 1928 Studium der Staats- und Rechtswissenschaften an der Universität Breslau; Abschluss als Diplom-Volkswirt und Promotion zum Dr. rer. pol. 1926 – 1933 Wissenschaftlicher Referent am Osteuropa-Institut Breslau 1933 – Weiter

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Rudolf Günzler

Lebenslauf 21. Februar 1903 Geburt in Heilbronn 1910 – 1917 Knaben-Mittelschule in Heilbronn 1917 – 1923 Ausbildung am Lehrerseminar Heilbronn 1923 – 1924 Tätigkeit bei der Handels- und Gewerbebank Heilbronn AG, Filiale Öhringen 1924 – 1925 selbstständige Tätigkeit als Privat- und Nachhilfslehrer 1925 – 1927 Fabrikarbeiter bei Kroehler Manufacturing Co. Inglewood (USA) 1927 – 1928 Weiter

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Wilhelm Kulp

Lebenslauf 21. Mai 1909 Geburt in Kreiensen 30. August 1932 Eintritt in die NSDAP ab 1932 Studium in Leipzig bis 1940 Tätigkeit bei der Deutschen Hochschule für Politik bzw. der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin ab April 1939 Tätigkeit beim DBFU (Amt Rosenberg) Referent im Führungsstab Politik des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete Dienst bei der Wehrmacht 2. Weiter

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Hans Spitta

Lebenslauf 12. März 1895 Geburt in Remscheid 1914 – 1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg Studium der Rechtswissenschaften 1919 Referendarprüfung am Oberlandesgericht Köln ab 1919 Tätigkeit in der Justizverwaltung, u.a. beim Amtsgericht Remscheid 1920 Promotion an der Universität Rostock 1. Mai 1933 Eintritt in die NSDAP spät. ab 1934 – 1939 Tätigkeit im Reichswirtschaftsministerium, u.a. als Weiter

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Herbert Michaelis

Lebenslauf 1. Januar 1916 Geburt in Siegburg bis 1934 Vorschule und Rheingau-Oberrealschule in Berlin-Friedenau (Abitur) 1934 – 1939 Studium der Wirtschaftsgeographie, Staatenkunde und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Berlin; Promotion zum Dr. phil. in Wirtschaftsgeographie Tätigkeit bei der Gaustudentenführung Berlin Okt. 1939 – Dez. 1939 Sachbearbeiter bzw. Referent im Stabsamt des Reichsbauernführers (Reichsnährstand) Dez. 1939 – Weiter

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Wilhelm Heller

Lebenslauf 1. August 1888 Geburt in Berlin Studium der Rechtswissenschaften 1906 – 1907 Dienst als Einjährig-Freiwilliger beim Feldartillerie-Regiment 19 17. Dezember 1910 erste juristische Prüfung 1911 Gerichtsreferendar 1912 – 1917 Regierungsreferendar bei der Regierung Danzig, zuletzt beim Bezirksausschuss 1914 – 1917 Teilnahme am Ersten Weltkrieg; Verwundung und Reklamation 1917 – 1922 Regierungsassessor bei den Landratsämtern Weiter

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Hans Werner

Lebenslauf 24. September 1902 Geburt in Frose 1933 – 1934 Gerichtsassessor in Dessau 1. Februar 1933 Eintritt in die NSDAP 1933 Eintritt in die SA Tätigkeit in der Reichsfinanzverwaltung, u.a. beim Finanzamt Wasserburg/Inn im Range eines Regierungsrats ab 1938 Tätigkeit in der Finanzakademie Berlin ca. 1941 Tätigkeit beim Oberpräsidium Kattowitz spät. Sept. 1942 – Sept. Weiter

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Werner Langenberg

Lebenslauf 19. August 1902 Geburt in Braunschweig bis 1921 Volksschule und Realgymnasium in Braunschweig (Abitur) 1921 – 1924 Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen und München 1924 – 1928 Referendar bei der Justizverwaltung Braunschweig ab 1928 Übernahme in die Reichsfinanzverwaltung, Abteilung „Zölle und Verbrauchssteuern“ und Beschäftigung beim Oberfinanzpräsidium Hannover 1929 Ernennung zum Regierungsassessor und Tätigkeit im Weiter

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Werner Koch

Lebenslauf 12. Dezember 1901 Geburt in Kempen/Niederrhein 1908 – 1920 Seminar-Übungsschule und Humanistisches Gymnasium in Kempen 1920 – 1921 Verwaltungsvolontär bei der Gemeinde St. Hubert 1921 – 1925 Regierungssupernumerar beim Landratsamt Kempen und der Regierung Düsseldorf 1923 – 1924 Besuch der Hochschule für kommunale und soziale Verwaltung in Düsseldorf 1925 – 1928 Studium der Rechts- Weiter