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Ernst von Güldenstubbe

Lebenslauf 13. Februar 1904 Geburt in Dorpat (estn. Tartu) bis 1927 Studium in Darmstadt; Abschluss als Dipl.-Ing. 1927 – 1932 verschiedene Tätigkeiten für Großfirmen in Berlin (unterbrochen von mehrfacher Arbeitslosigkeit) 1928 Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft 1. Mai 1931 Eintritt in die NSDAP 1932 – Jan. 1945 technischer Sachbearbeiter bei der AEG, Berlin und Gleiwitz, u.a. Weiter

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Thomas Girgensohn

Lebenslauf 11. Mai 1898 Geburt in Berlin-Grunewald 1907 – 1914 Goethe-Gymnasium, Frankfurt/Main 1914 – 1918 Kriegsdienst und Teilnahme am Ersten Weltkrieg; Beinamputation infolge eines Granattreffers und Reifeprüfung im Lazarett Dez. 1918 – Nov. 1919 Chef des Stabes der Stoßtruppe der Baltischen Landeswehr 1919 – 1926 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften sowie Sprachen in Berlin ab Weiter

Heinrich Dirks

Lebenslauf 25. November 1906 Geburt in Dragaß (Dragasz) bis 1926 Gymnasium in Marienwerder (Abitur) 1926 – 1931 Studium der Mathematik, Physik, Philosophie und Psychologie in Königsberg und Graz; Promotion zum Dr. phil. 1. Oktober 1931 Eintritt in die NSDAP 1933 – 1939 Heerespsychologe an den Standorten in Königsberg, Wilhelmshaven, Stuttgart und wieder Königsberg Apr. 1939 Weiter

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Walter Gerber

Lebenslauf 19. Oktober 1904 Geburt in Zwickau 1. Mai 1937 Eintritt in die NSDAP – Mai 1937 – Regierungsrat in Apolda (unbekannte Tätigkeit) ca. 1938 – 1939 unbekannte Tätigkeit in Rudolstadt ab 1939 unbekannte Tätigkeit in Berlin – ca. 1943 – 1945 Oberregierungsrat in Abt. II-6 “Finanzen” des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete; zuletzt kommissarischer Weiter

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Karl Briehme

Lebenslauf 15. Mai 1895 Geburt in Kemnitz (Dresden) 1903 – 1909 Bürger- und Seminarschule in Dresden 1909 – 1912 Realschule in Dresden (Obersekundareife) 1913 – 1916 Eisenbahngehilfe beim Neubauamt Dresden-Ost der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen 1916 – 1918 Kriegsdienst, zuletzt als Leutnant d. Res. 1918 – 1919 Teilnahme an den Kämpfen im Baltikum als Teil des Weiter

Joachim Benecke

Lebenslauf 21. Oktober 1912 Geburt in Berlin bis 1931 Askanisches Gymnasium Berlin (Abitur) 1931 – 1934 Studium der Vorgeschichte, Geschichte und Rassenkunde in Berlin und Tübingen 1. April 1931 Eintritt in die NSDAP Okt. 1931 – 1935 Mitglied der SA 1931 – 1933 verschiedene Funktionen im NSDStB und Hauptschriftleiter der Württembergischen Hochschulzeitung, Tübingen ab 1933 Weiter

BArch R 9361-VIII KARTEI 4950303

Otto Butting

Lebenslauf 22. April 1898 Geburt in Crossen an der Oder (Krosno Odrzańskie) 1904 – 1915 Realgymnasium in Görlitz (Abitur) 1915 – 1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg 1918 – 1921 Studium der Medizin in Halle, Marburg, Breslau, Jena und Königsberg; Promotion zum Dr. med. 1920 Mitglied des Marburger Studentenbataillons im Rahmen des Kapp-Putschs 1922 Medizinalpraktikant in Weiter

Voretzsch,EAdalb_MediathekChristlArchäologieUniErlangen_FotografArturRöckelein1961_retusch1

Ernst Adalbert Voretzsch

Lebenslauf 27. Juni 1908 Geburt in Hamburg bis 1929 Gymnasium in Altenburg (Abitur) 1930 – 1933; 1935 – 1941 Studium der Theologie, Orientalistik, Klassischen Archäologie und Kunstgeschichte in Göttingen, Leipzig, Kiel und Berlin 1937 Eintritt in die NSDAP 1940 – 1942 wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für christliche Archäologie und kirchliche Kunst an der Universität Berlin Weiter

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Helmut Nowakowski

Lebenslauf 12. Juli 1912 Geburt in Eberswalde 1918 – 1931 Volksschule, Herder-Reformrealgymnasium, Berlin, und Oberrealschule Wilmersdorf (Abitur) 1931 – Juni 1937 Studium der Medizin in Berlin 1. November 1933 Eintritt in die SS 1. Mai 1937 Eintritt in die NSDAP 1937 – 1938 Medizinalpraktikant in verschiedenen Kliniken, u.a. an der Poliklinik für Erb- und Rassenpflege, Weiter

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Hermann Siegmann

Lebenslauf 19. Mai 1896 Geburt in Mergentheim 1902 – 1906 Volksschule Böpfingen 1906 – 1911 Realschule Böpfingen 1911 – 1913 Oberrealschule Aalen (Mittlere Reife) 1913 – 1914 Lehrerseminar Heilbronn Sept. 1914 – Dez. 1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg Nov. 1916 – Juni 1917 Kunstgewerbeschule Magdeburg (als Verwundeter) Feb. – Juni 1919 Lehrerseminar Heilbronn (Volksschuldienstprüfung) Juli Weiter