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Kurt Krupinski

Lebenslauf 28. März 1915 Geburt in Bielitz (Bielsko-Biała) 1. Mai 1938 Eintritt in die NSDAP 1939 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Berlin Juni 1940 – Sept. 1942 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Aufbauamt “Hohe Schule” beim Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP (DBFU) ab Okt. Weiter

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Karl von Rumohr

Lebenslauf 27. Dezember 1900 Geburt in Oppeln (Opole) 1907 – 1910 Vorschule in Kassel 1910 – 1918 Gymnasien in Marienwerder und Hildesheim (Abitur) Juni – Dez. 1918 Kriegsdienst als Kanonier 1919 – 1922 Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen, Tübingen und München 1922 – 1923 Ausbildung als Gerichtsreferendar am Amtsgericht Calenberg 1923 – 1929 Ausbildung als Weiter

FU Berlin, UA, Fotosammlung, Signatur 11223-q.

Werner Philipp

Lebenslauf 13. März 1908 Geburt in Kosel (Koźle) bis 1926 Bender-Oberrealschule, Breslau (Abitur) 1926 – 1932 Studium der Osteuropäischen Geschichte und Slawischen Philologie in Breslau, Freiburg, Berlin und Hamburg; Promotion zum Dr. phil. Nov. 1933 – Dez. 1940 (außerplanmäßiger) wissenschaftlicher Assistent und Privatdozent am Seminar für osteuropäische Geschichte und Landeskunde, Universität Berlin Mitglied eines Fla-MG-Sturms Weiter

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Helmut Weiß

Lebenslauf 29. Januar 1909 Geburt in Haspe (Hagen) 1915 – 1919 Volksschule in Haspe 1919 – 1928 Humanistisches Gymnasium in Hagen 1928 – 1936 Studium der Nationalökonomie in Freiburg und Köln (mit Unterbrechung); Abschluss als Diplom-Volkswirt und Promotion zum Dr. rer. pol. ab 1934 Mitglied der SA 1. April 1936 Eintritt in die NSDAP 1936 Weiter

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Georg Haas

Lebenslauf 11. April 1899 Geburt in Zauppenberg 1. Mai 1933 Eintritt in die NSDAP Juli 1941 – Nov. 1944 Oberregierungsrat in Abt. II-6 “Finanzen” des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete ab Nov. 1944 Dienst bei der Wehrmacht   Quellen BArch Berlin-Lichterfelde, R 6/204; R 9361-IX KARTEI/12690076.  

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Ulrich Rausch

Lebenslauf 30. April 1914 Geburt in Bremen 1920 – 1923 Volksschule bis 1932 Neues Gymnasium, Bremen (Abitur) 1934 – 1936 Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und Jena; Promotion zum Dr. iur in Jena 12. Juni 1933 Eintritt in die SA ab Februar 1937 Ausbildung als Gerichtsreferendar im Bezirk des Hanseatischen OLG Hamburg 1. Mai 1937 Weiter

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Hermann Knobloch

Lebenslauf 23. April 1894 Geburt in Frankenbach (Heilbronn) 1905 – 1911 Realgymnasium in Heilbronn 1911 – 1912 Landwirtschaftsschule Heilbronn und Volontär-Verwalter auf einem Gut bei Kassel 1912 – 1919 Studium an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim (mit mehrfacher Unterbrechung) 1914 – 1918 Kriegsdienst 1919 kurzzeitige Beschäftigung als Landwirtschaftslehrer an der LH Hohenheim 1920 – 1921 Oberinspektor Weiter

Karl Schubert

Lebenslauf 1. Juli 1903 Geburt in Hamburg 1910 – 1921 Oberrealschule in Hamburg (Oberprimareife) Juli 1919 – Mrz. 1920 Mitglied des Freikorps Bahrenfeld 1921 – Mrz. 1925 kaufmännische Lehre und Angestellter bei der Hanseatischen Handelgesellschaft mbH, Hamburg 1925 – 1926 Ablegung des Abiturs 1926 – 1930 Studium der Rechtswissenschaften in Hamburg und Bonn ab 1930 Weiter

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Heinrich Siemer

Lebenslauf 16. Februar 1896 Geburt in Hannover 1902 – 1913 Realschule und Oberrealschule in Hannover 1913 – 1914 Bergpraktikant bei den Alkaliwerken Ronnenberg und der Harpener Bergbau AG Aug. 1914 – Dez. 1918 Kriegsdienst 1919 Bergpraktikant bei der Berginspektion Bad Grund 1919 – 1921 Bergschüler bei der Bergschule Clausthal 1921 – 1928 Grubensteiger bei den Weiter

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Theo Albert Stadler

Lebenslauf 8. August 1910 Geburt in Znaim (Znojmo) Volksschule und Gymnasium (4 Klassen) Bundeslehranstalt für Hochbau, Salzburg ab März 1927 Mitglied der HJ und dort Ortsgruppenführer 1927 – 1929 SA-Mitglied 13. Januar 1928 Eintritt in die (österreichische) NSDAP ab 1928 Kreisführer Salzburg der HJ ab 1930 Gauführer Westgau der HJ ab 1930 NSDAP-Gauredner in Salzburg Weiter