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Paul Hövel

Lebenslauf 31. August 1904 Geburt in Mönchengladbach 1920 Eintritt in den Deutschnationalen Jugendbund (DNJ) August 1921 Übertritt in den Jungnationalen Bund, Knappenführer Düsseldorf 1924 – 1933 Studium der evangelischen Theologie, Philosophie, Geschichte, Staats- und Wirtschaftswissenschaften 1926 – 1928 Bundeskanzler des Jungnationalen Bundes 1930 – 1931 Bundeskanzler der Freischar junger Nation August 1931 Eintritt in die Weiter

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Erich Rothacker

Lebenslauf 12. März 1888 Geburt in Pforzheim 1907 Abitur in Pforzheim 1907/08 Studium der Philosophie in Kiel 1908/09 – 1913 Militärdienst als „Einjährig-Freiwilliger“ und Medizinstudium in Straßburg, Studium der Philosophie in München und Tübingen 1912 Promotion in München 1913 – 1920 Arbeit an der Habilitationsschrift in Berlin, Neapel, Straßburg und Heidelberg 1916 – 1918 Militärdienst Weiter

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Erich Fischer

Lebenslauf 10. Juli 1908 Geburt in Essen Besuch der Volksschule in Essen bis 1926 Besuch des Realgymnasiums in Baden bei Wien, Abschluss: mittlere Reife 1926 – 1931 Volontär und Vermessungstechniker beim Katasteramt in Gelsenkirchen-Buer (Westfalen) 1. Juli 1927 Eintritt in die NSDAP und die SA 1927 – 1934 HJ-Funktionär, u.a. Presse- und Propagandaleiter für den Weiter

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Arnold Raether

Lebenslauf 29. Sept. 1896 Geburt in Berlin Schulbesuch bis zum Heeresdienst als Einjährig-Freiwilliger Kaufmännische Lehre und Filmorganisationslehre 1914 – 1919 Teilnahme am Ersten Weltkrieg Lehre im Nutzholzfach, Mitinhaber des Nutzholzgeschäfts seines Vaters aktiv in der DNVP 1927 – 1930 Mitglied des „Stahlhelm“ Mitarbeiter in der Geschäftsführung der Ufa 1. Sept. 1930 Eintritt in die NSDAP Weiter

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Karl Heinrich Hederich

Lebenslauf 29. Oktober 1902 Geburt in Wunsiedel 1908 – 1918 Besuch der Volks- und Realschule in Wunsiedel 1918 – 1920 Schlosserlehre 1920 – 1922 Bürogehilfe und Bauarbeiter 1921 Mitglied des Bundes Oberland 1922 Eintritt in die NSDAP 1922 – 1924 Tiefbaustudium an der Höheren Technischen Lehranstalt und an der TH München 1923 Teilnahme am „Hitlerputsch“ Weiter

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Hans-Otto von Borcke

Lebenslauf 26.3.1910 Geburt in Osterwick (unter dem Namen Hans-Otto Parnemann) Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften 1. Mai 1930 Eintritt in die NSDAP und die SA Nov. 1933 Wechsel von der SA in die SS 1934 Promotion zum Dr. iur. an der Universität Halle-Wittenberg 1937 Promotion (Wirtschaftswissenschaften) an der Universität Breslau 1937 – 1941 Jurist in Weiter

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Fritz Hippler

Lebenslauf 17. August 1909 Geburt in Niederschönhausen 1925 Eintritt in den Scharnhorstbund, Wechsel in den „Stahlhelm“ 1927 Eintritt in die NSDAP 1928 Abitur 1928 – 1933 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Heidelberg und Berlin 1933 Kreisleiter des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbunds (NSDStB) in Berlin-Brandenburg 1934 Promotion zum Dr. rer. pol. in Heidelberg Berufung in die Weiter

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Hans Weidemann

Lebenslauf 22. Mai 1904 Geburt in Essen 1922 – 1927 Studium der Malerei an der Kunstakademie in Düsseldorf Gesangsausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln 1926 Eintritt in die NSDAP 1930 NSDAP-Propagandaleiter des Gaues Essen, ab 1932 stellv. Gauleiter 1933 Mitarbeiter der NSDAP-Reichspropagandaleitung März 1933 Referent im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP), Weiter

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Rainer Schlösser

Lebenslauf 28. Juli 1899 Geburt in Jena 1917 – 1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg Studium der Germanistik, Geschichte, Philosophie und evangelischen Theologie (unterbrochen durch kaufmännische Tätigkeit) Promotion zeitweise im Schuldienst 1924 kulturpolitischer Mitarbeiter in der völkischen Presse Okt. 1931 – Okt. 1933 kulturpolitischer Schriftleiter beim „Völkischen Beobachter“ in München Nov. 1931 Eintritt in die NSDAP Weiter

Nau-Nau Beitragsbild

Ein Netzwerk in der Nachkriegszeit: Goebbels‘ Staatssekretär Werner Naumann und sein „Naumann-Kreis“

Am 25. Oktober 1982 starb Werner Naumann im Alter von 73 Jahren in Lüdenscheid. Der promovierte Volkswirt war 1937 als Mitarbeiter des Ministerbüros in den Dienst des Reichspropagandaministers Joseph Goebbels eingetreten. 1938 wurde er Leiter des 1940 in Ministeramt umbenannten Ministerbüros und stieg 1944 zum geschäftsführenden Staatssekretär des Reichspropagandaministeriums auf. Von Hitler wurde er testamentarisch Weiter