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Wolfgang Diewerge

Lebenslauf 12. Januar 1906 Geburt in Stettin 1923/24 Schlageter-Bund, Schwarze Reichswehr 1924 Abitur in Stargard 1924 – 1929 Studium der Rechtswissenschaft in Jena und Berlin seit 1926 Veröffentlichungen in der NS-Presse (u.a. Völkischer Beobachter, Der Angriff) 1930 Eintritt in die NSDAP (vorherige Mitgliedschaft unter dem Decknamen „Diege“) 1933/34 Berichterstatter des „Kairoer Judenprozesses“ März 1934 Assessor Weiter

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Karl Scharping

Lebenslauf​ 13. Juli 1908 Geburt in Kallies (Pommern) 1927 Abitur in Stettin 1927-1931 Studium der Philosophie, Pädagogik und Geschichte in München, Berlin, Riga und Greifswald Promotion ab 1931 Tätigkeit als Journalist Dezember 1939 Kriegsdienstverpflichtung in der Presseabteilung der Reichsregierung und des RMVP 1940 Eintritt in die NSDAP 1942 Wechsel mit Fritzsche in die Rundfunkabteilung des Weiter

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Horst Huisgen

Lebenslauf​ 29. November 1913 Geburt in Mittel-Lazisk (Schlesien) 1931 Eintritt in die NSDAP 1932 Eintritt in die Hitlerjugend 1934 Abitur in Breslau und Beginn eines Jurastudiums in Breslau und Berlin 1934 – 1938 Stabsleiter in der HJ-Gebietsführung Schlesien, ab April 1937 als HJ-Oberführer 1938 Hauptreferent im Stab der Reichsjugendführung Mai 1939 Leiter des Referats II/6 Jugend Weiter

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Werner Naumann

Lebenslauf 16. Juni 1909 Geburt in Guhrau (Schlesien) Mai/September 1928 Eintritt in die SA und in die NSDAP in Görlitz 1929 Abitur am Reformgymnasium Görlitz Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin, Genf und Breslau 1936 Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Breslau 1937 Leiter des Reichspropagandaamtes in Breslau 1937/38 persönlicher Referent von Weiter

Fußballblog_Beitrag

Fußball, Propaganda und Erziehung. Eine Sportart und ihre Instrumentalisierung durch nationalsozialistische Reichsministerien

Als „schwärzesten Tag des deutschen Fußballsportes in der Nachkriegszeit“ bezeichnete die Presse den 9. Juni 1938: „Nie hat Deutschland eine peinlichere Niederlage erlitten, als an diesem Junitag im Prinzen-Park zu Paris“ (Der Führer, 12.6.1938). Was war geschehen? Am 4. Juni hatte die Fußball-Weltmeisterschaft in Frankreich begonnen, fünf Tage später schied die deutsche Nationalmannschaft im Pariser Weiter

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August Heißmeyer

Lebenslauf 11. Januar 1897 Geburt in Gellersen, Kreis Hameln 1914 – 1918 Kriegsfreiwilliger 1920 Abitur (nachgeholt) 1920 – 1922 Studium der Rechtswissenschaften (ohne Abschluss) in Göttingen 1920 Mitglied des Freikorps von Major von Hanstein Tätigkeit als Arbeiter und Bergarbeiter in Rauxel/Westfalen und bei den Farbwerken Hoechst 1924 erste Eheschließung Firmenvertreter, u.a. der Siemens-Schuckert-Werke, in Göttingen Weiter

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Wilhelm Ruoff

Lebenslauf 31. Mai 1905 Geburt in Stuttgart 1920 – 1927 nach Abschluss der mittleren Reife Ausbildung zum Verlagsbuchhändler und Verlegertätigkeit in Stuttgart und Hamburg 1927 – 1932 Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Leipzig; Promotion 1932 – 1933 Referendariat (Gymnasium) in Leipzig 1933 – 1938 Lektor an der Deutschen Akademie München und Lehrer der Weiter

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Carl Krümmel

Lebenslauf 24. Januar 1895 Geburt in Hamburg 1914 Abitur 1914 Meldung als Kriegsfreiwilliger 1918 – 1922 Studium der Staatswissenschaften und der Anthropologie in München 1919 Mitglied des Freikorps Epp, Beteiligung an der Niederschlagung der Münchner Räterepublik 1919 Deutscher Meister im 5.000 Meter-Lauf 1920 – 1923 nebenamtlicher Sportlehrer an der Infanterieschule in München 1924 Sportlehrer an Weiter

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„Es wird gleich Ministerium. […] Ich freue mich unmenschlich.“ Die Vorgeschichte des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda in den Tagebucheinträgen von Joseph Goebbels

Eine viel genutzte Quelle zur Geschichte des Nationalsozialismus sind die Tagebücher von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels. Seine in den Jahren 1923 bis 1945 notierten Erlebnisse und Einschätzungen, insbesondere der Akteure des nationalsozialistischen Regimes, liefern einen Einblick in das Innere des „Dritten Reichs“ und den Aufstieg der NSDAP. Zugleich stellen die Tagebücher jedoch, wie Peter Longerich in Weiter

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Otto Wacker

Lebenslauf 6. August 1899 geboren in Offenburg 1917 – 1918 Militärdienst 1919 – 1921 Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Karlsruhe 1921 – 1926 Studium der Kunstgeschichte, germanistischen Philologie, Literaturgeschichte in Freiburg 1924 Eintritt in die NSDAP und Gründung der Ortsgruppe Offenburg 1927 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Freiburg 1928 – 1933 Weiter