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Hans Schirmer

Lebenslauf 9. Jan. 1911 Geburt in Berlin Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, Soziologie, Geschichte und Philosophie 1933 Promotion zum Dr. phil. 1. Mai 1933 Eintritt in die NSDAP bis 1935 Gauhauptstellenleiter der Auslandsorganisation der NSDAP in London/Großbritannien 1935 – 1939 Referent für “Deutsches Schrifttum im Ausland” in der Schrifttumsabteilung des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda Weiter

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Carltheo Zeitschel

Lebenslauf 13. März 1893 Geburt in Augsburg 1911 Abitur Studium der Medizin in Freiburg 1914 – 1917 Tätigkeit als Hilfsarzt im Reservelazarett Freiburg (parallel zum Studium) 1918 Staatsexamen 1919 – 1920 Mitglied des Freikorps Reinhardt in Berlin Assistenzarzt im Krankenhaus am Friedrichshain Sanatoriumsarzt im Schwarzwald Aug. 1923 Eintritt in die NSDAP 1925 – 1935 Schiffsarzt Weiter

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Rudolf Kummer

Lebenslauf 28. April 1896 Geburt in Nürnberg bis 1915 Besuch des Gymnasiums in Nürnberg 1915 – 1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg ab 1918 Studium der Orientalistik, Volkswirtschaft und Rechtswissenschaften in Erlangen 1919 Mitglied des Freikorps Epp 1921 Promotion 1922 Eintritt in die NSDAP 1922 – 1935 Referendar bzw. ab 1923 Staatsbibliothekar an der Bayerischen Staatsbibliothek Weiter

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Erich Röhr

Lebenslauf 17. Febr. 1905 Geburt in Glogau (Schlesien) 1928 – 1933 Studium der Volkskunde, Musikwissenschaft, Philosophie, Germanistik, Geschichte und der klassischen Archäologie in Berlin und Bern 1929 – 1934 Mitarbeiter beim “Atlas der Deutschen Volkskunde” in Berlin 1939 ehrenamtlicher Mitarbeiter bei der SS-Forschungsgemeinschaft „Ahnenerbe“, Antrag auf SS-Mitgliedschaft 1939 Promotion in Berlin ab April 1939 Assistent Weiter

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Wolf Meinhard (Wolfgang) von Staa

Lebenslauf 3. März 1893 Geburt in Elberfeld Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen, Berlin und Kiel Verwaltungstätigkeiten in Düsseldorf, Schleswig und Koblenz 1926 Eintritt in die DVP 1927 Referent im Preußischen Kultusministerium, Oberregierungsrat Ernennung zum Ministerialdirektor 1934 Eintritt in die NSDAP 1934 Chef des Amts Volksbildung des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung (REM) 1937 Ausscheiden Weiter

Heering, Wilhelm

Wilhelm Heering

Lebenslauf 28. Februar 1877 Geburt in Müden (Kreis Gifhorn) Besuch des Seminars Hannover und der Handelshochschule Berlin während des Ersten Weltkriegs Tätigkeit an der Deutschen Schule in Konstantinopel 1920er Jahre Volksschullehrer, dann Gewerbe- und Handelsschullehrer 1928 Amtsenthebung wegen völkischer Gesinnung und mangelnder Verfassungstreue Nov. 1930 Eintritt in die NSDAP 1. April 1933 Amtswiedereinsetzung stellv. Direktor Weiter

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Franz Kock

Lebenslauf 24. Dez. 1901 Geburt in Schönberg/Holstein bis 1925 Studium der Rechtswissenschaften in Kiel und Berlin 1925 erste juristische Staatsprüfung 1929 zweite juristische Staatsprüfung 1929 – 1933 Hilfsrichter beim Amtsgericht und beim Landgericht Kiel 1933 Eintritt in die NSDAP und die SA 1934 – 1940 Landgerichtsrat in Kiel ab Ende 1934 nebenamtlich Universitätsrat an der Weiter

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Carl-Wolfgang Beutel

Lebenslauf 27. Sept. 1905 Geburt in Templin Studium der Rechtswissenschaften Aug. 1932 Eintritt in die NSDAP 1935 Referendar-Examen am Berliner Kammergericht 1936 – 1941 verschiedene Tätigkeiten an der juristischen Fakultät der Universität Berlin, zuletzt Rektoratsassistent Aug. 1941 zum Wehrdienst eingezogen 1942 Sachbearbeiter der als Verein ins Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP) eingegliederten Anti-Komintern, dann Weiter

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Rudolf Erckmann

Lebenslauf 12. Nov. 1903 Geburt in Alzey 1910 – 1920 Besuch der Oberrealschule Alzey 1920 – 1923 Führung des väterlichen Geschäfts in Alzey 1923 – 1925 Besuch der Oberrealschule Alzey, Abitur an der Oberrealschule Worms 1925 – 1931 Studium der neueren Philologie (Germanistik, Anglistik, Romanistik), Philosophie und Geschichte in Heidelberg und Gießen 1930 – 1934 Weiter

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Eberhard Taubert

Lebenslauf 11. Mai 1907 Geburt in Kassel Studium der Rechtswissenschaften 1930 Promotion Referendar am Berliner Kammergericht 1931 Eintritt in die NSDAP und die SA 1932 Antibolschewismus-Referent und Leiter der Rechtsabteilung der NSDAP-Gauleitung Berlin Gründer des „Gesamtverbandes deutscher antikommunistischer Vereinigungen“ (ab 1934: Anti-Komintern) März 1933 Berufung als Referent für Gegnerbekämpfung in die Propagandaabteilung des Reichsministerium für Weiter