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Werner Ebeling

Lebenslauf 23. Dezember 1897 Geboren in Berlin 1915 – 1918 Kriegsfreiwilliger 3. Grenadierregiment, zuletzt Leutnant der Reserve 1919 – 1922 Maschinenbaustudium an der Technischen Hochschule Berlin 1922 – 1925 Diplomingenieur bei der Deutschen Fernkabel Gesellschaft 1926 – 1934 Fachstudiendirektor im Heeresfachschuldienst und Truppeningenieur bei der 6. Kraftfahrabteilung 1934 – 1939 Regierungsrat bzw. Ministerialrat LP II Weiter

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Hubert Darsow

Lebenslauf 2. Februar 1903 Geboren in Schlawe (Pommern) 1909 – 1918 Humanistisches Realgymnasium Schlawe 1918 – 1921 Realgymnasium Kolberg 1921 – 1925 Sudium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten Berlin, Erlangen und Greifwald 1925 – 1930 Referendar im Bezirk des Oberlandesgericht Stettin und Vorbereitungsdienst als Referendar bei der Staatsanwaltschaft, dem Land- und Amtsgericht Stolp, Weiter

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Alois Cejka

Lebenslauf 5. September 1886 Geboren in Augsburg 1906 – 1910 Jurastudium 1910 – 1914 Regierungsrefendar im Vorbereitungsdienst 1914 – 1919 Regierungsakzessist in der Regierung Oberpfalz und Oberbayern 1915 – 1918 Kriegsfreiwilliger, später Kompanieoffizier, Ordonnanzoffizier und Bataillonsadjutant im bayrischen Fußartillerie-Bataillon 18, zuletzt Leutnant der Reserve 1919 – 1921 Assessor im Bezirksamt Naila (Oberfranken) 1921 – 1923 Weiter

Rudolf Benkendorff

Rudolf Benkendorff

Lebenslauf 6. August 1890 Geboren in Hamburg 1908 – 1910 Studium der Staatswissenschaften in Heidelberg 1910 – 1913 Studium der Staatswissenschaften in Kiel 1913 Promotion (Dr. rer. nat.) 1913 – 1914 Klimaphysiologische Arbeiten für die Universität Berlin auf Norderney und in Cuxhaven 1914 Kriegsfreiwilliger in der 1. Ersatz-MG-Kompanie des IX. Armeekorps und der Reserve-Jägerkompanie 266 Weiter

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Werner Gollert

Lebenslauf 20. Januar 1900 Geboren in Neuruppin 1906 – 1917 Humanistisches Gymnasium Neuruppin 22. Januar 1918 Eintritt in das Heer, Fahnenjunker im Pionier-Bataillon 5 1919 – 1922 Studium an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg 1922 – 1925 Ausbildung bei der preußischen Staatshochbau-Verwaltung & Verwaltung Reichsbank 1925 – 1927 Regierungsbaumeister bei der preußischen Staatshochbau-Verwaltung in Beuthen 1925 Weiter

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Alfred Wegerdt

  Lebenslauf 6. Dezember 1878 Geboren in Roßwein (Sachsen) 1891 – 1899 Humanistisches Gymnasium in Dresden 1899 Jura und- Staatswissenschaften Studium an den Universitäten Lausanne und Grenoble 1899 – 1900 Studium an der Universität Berlin mit Studienaufenthalt in Edinburgh 1900 – 1902 Studium an der Universität Leipzig mit Studienaufenthalt in Russland 1902 – 1908 Juristischer Weiter

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Reinhard Winterhoff

Lebenslauf 20. August 1895 Geboren in Hagen (Westfalen) 1905 – 1914 Realgymnasium & Gymnasium in Hagen 1914 -1918 Jurastudium an den Universitäten Lausanne und Bonn 1915 – 1918 Kriegsdienst beim Heer, Beobachter bei der Fliegertruppe, Leutnant der Reserve 1918 – 1920 Studium an der Universität Münster 1921 Promotion (Dr. Jur.) 1920 – 1924 Juristischer Vorbereitungsdienst Weiter

Berlin, Reichsluftfahrtministerium

Im Schatten von Albert Speer? Die Karriere des Architekten Ernst Sagebiel und das Bauwesen der Luftwaffe

Er schuf nicht nur die bedeutendsten und repräsentativsten Bauten der Luftwaffe, sondern war auch der einzige Mitarbeiter der Bauverwaltung des Reichsluftfahrtministeriums, dessen Name entgegen dem „Ethos der anonymen Werkgemeinschaft“ bei Veröffentlichungen seiner Werke genannt wurde. Die zwölf Jahre des Nationalsozialismus sollten den Schwerpunkt seiner architektonischen Tätigkeit ausmachen und sie markierten auch den Höhepunkt seiner Karriere. Weiter

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Karl Gallwitz

Lebenslauf 29. Januar 1882 Geboren in Pitschen (Oberschlesien) 1902 – 1906 Architekturstudium an den Technischen Hochschulen Darmstadt & Berlin-Charlottenburg 1906 – 1912 Regierungsbauführer in Berlin, Potsdam und bei der Heeresbauverwaltung 1912 – 1913 Vorstand des Militärbauamts Potsdam 1914 – 1919 Vorstand des Militärbauamts Ohrdruf 1914 – 1918 Militärdienst in verschiedenen Infanterieregimentern, wird als Hauptmann d. Weiter

Adolf Baeumker

Adolf Baeumker

Lebenslauf 14. Juli 1891 Geboren in Breslau 1908 Eintritt in das Heer 1909 Besuch der Kriegsschule Glogau 1915 Ernennung zum Oberleutnant 1915 – 1916 Flugzeugbeobachter Feldfliegerabteilung 65 1916 – 1917 Im Fliegerstab des Oberkommandos Heeresgruppe Linsingen 1917 Auszeichnung „kleiner Pour le Mérite“ 1918 Bataillonsführer Infanterieregiment 225 & Publikation Geschichte der deutschen Flugzeugindustrie 1918 – 1919 Studium Weiter