Rudolf Böse

Regierungsrat im RLM

 

Lebenslauf

3. Mai 1907 Geboren in Braunschweig
1913 – 1917 Mittlere Bürgerschule in Braunschweig
1917 – 1927 Wilhelm Gymnasium in Braunschweig, Abschluss Abitur
1928 – 1932 Jurastudium an den Universitäten München, Köln und Göttingen
17. Dezember 1932 Erste Staatsprüfung
Januar 1933 – November 1936 Referendar in Braunschweig
1. Mai 1933 Eintritt in die NSDAP (Mitgliedsnummer 2800760), kommissarischer Blockleiter
18. Dezember 1934 Promotion (Dr. jur.) an der Universität Köln
21. November 1936 Zweite Staatsprüfung
Februar 1937 – Juli 1938 Assessor (im Angestelltenverhältnis) und juristischer Hilfsarbeiter in der Rechtsabteilung im Luftkreiskommando VII (Braunschweig)
August 1938 – Mai 1939 Assessor (auf Probe) im Luftgaukommando XI (Hamburg)
Mai 1939 – Juli 1940 Regierungsassessor (auf Widerruf) und Sachgebietsleiter für Personal im Luftgaukommando XI (Hamburg)
1. August 1940 Ernennung zum Regierungsrat
August – November 1940 Sachgebietsleiter für Personal im Luftgaukommando XI
November 1940 – November 1943 Oberstabsintendant im Luftgaukommando Westfrankreich (Vorgesetzter der Abteilung Hermann Rühmekorf)
November 1943 – April 1945 Tätigkeit im Luftwaffenpersonalamt des RLM
Dezember 1945 – April 1946 Kaufmännischer Angestellter
Mai 1946 – unklar Anwaltsassessor beim Rechtsanwalt Karl Müller in Braunschweig
10. November 1947 Im Spruchkammerverfahren des Entnazifizierungsausschusses Braunschweig als Minderbelasteter eingestuft
9. September 1948 Im Spruchkammerverfahren des Berufungsausschusses für die Entnazifizierung im Verwaltungsbezirk Braunschweig als entlastet eingestuft
unklar Rechtsanwalt in Braunschweig

 

Quellen

BArch Freiburg, PERS 6/19172; PERS 6/236672.

DRK-Suchdienst München, ZNK, Rudolf Böse.

NLA Wolfenbüttel, 3 Nds. 92 1 Nr. 11224; 3 Nds. Nr 208.

 

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