Ernst von Güldenstubbe

Kriegsverwaltungsrat im RMfdbO

Lebenslauf

13. Februar 1904 Geburt in Dorpat (estn. Tartu)
bis 1927 Studium in Darmstadt;
Abschluss als Dipl.-Ing.
1927 – 1932 verschiedene Tätigkeiten für Großfirmen in Berlin (unterbrochen von mehrfacher Arbeitslosigkeit)
1928 Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft
1. Mai 1931 Eintritt in die NSDAP
1932 – Jan. 1945 technischer Sachbearbeiter bei der AEG, Berlin und Gleiwitz, u.a. in den Abteilungen “Übersee”, “Ost” und “Kraftwerke”
1942 – 1943 Tätigkeit bei der Energiebau Ost GmbH
– Sept. 1942 – Kriegsverwaltungsrat in Abt. III Wi-4 “Sondergruppe Gewerbliche Wirtschaft” des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete bzw. im Wirtschaftsstab Ost
19. Dezember 1947 Einstufung in Kategorie IV (Mitläufer) durch die Spruchkammer Friedberg (Hessen)
– 1963 – unbekannte Tätigkeit als Diplom-Ingenieur in Frankfurt/Main
23. April 1993 Tod in Frankfurt/Main

 

Literatur

Genealogisches Handbuch des Adels, Bd. 115 (= Genealogisches Handbuch der adeligen Häuser, Adelige Häuser B, Bd. 22), Limburg 1998.

 

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde, R 1501/127638; R 9361-I/1051; R 9361-IX KARTEI/12421462.

HHStA Wiesbaden, Abt. 520/12 Nr. 1202.

Adressbuch der Stadt Frankfurt am Main 1963/1964.

 

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