Titel_Walter

Walter Titel

Lebenslauf 13. Mai (?) 1894 Geburt Leutnant der Polizei März 1933 Eintritt in die NSDAP Mitglied der Waffen-SS vor Okt. 1935 Ernennung zum Hauptmann der Schutzpolizei in Berlin vor 1936 Berufung als Verkehrsreferent in das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP) 1936 Mitglied des Vorstandes des IV. Organisationskomitees für die Olympischen Winterspiele 1936 ab Sept. Weiter

Mahlo_Fritz

Friedrich (Fritz) Mahlo

Lebenslauf 28. Mai 1895 Geburt in Elberfeld Promotion zum Dr. rer. pol. 1921 – 1926 Schriftleiter des “Berchtesgadener Anzeigers” bis 15. März 1933 stellvertretender Direktor des Verkehrsverbandes München-Südbayern 1933 Berufung ins Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP) Aug. 1933 Ernennung zum Oberregierungsrat, zuständig für Fremdenverkehr und Sport 1934 Leiter des Reichsausschusses für Fremdenverkehr ab 1939 Weiter

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Franz Hofmann

Lebenslauf 2. Aug. 1888 Geburt in Bad Reichenhall Studium der Philosophie, Architektur und Kunstgeschichte Mitglied des Freikorps Epp 1923 Promotion in Erlangen 1923 Teilnahme am Hitler-Putsch Eintritt in die NSDAP ab 1931 Kunstkritiker beim “Völkischen Beobachter” 1932 Eintritt in die SA 1934 – 1937 Konservator und Direktor der Städtischen Galerie (Lenbach-Haus) München 1937 Mitglied der Weiter

Wismann, Heinz

Heinrich (Heinz) Wismann

Lebenslauf 16. Sept. 1897 Geburt in Münster Sept. 1914 – Aug. 1919 Teilnahme am Ersten Weltkrieg als Kriegsfreiwilliger Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Geschichte, Archäologie in Berlin und Heidelberg Promotion zum Dr. phil. 1932 Eintritt in die NSDAP 1933/34 Präsidialrat der Reichskulturkammer, Referent und Leiter der “Reichsstelle zur Förderung des deutschen Schrifttums” im Reichsministerium für Volksaufklärung Weiter

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Kurt Parbel

Lebenslauf 13. Feb. 1913 Geburt in Berlin aktiv im NS-Schülerbund 1932 Abitur 1933 – 1936 Kreispresseleiter im Kreis Recklinghausen Abteilungsleiter Presse und Propaganda bei der HJ-Gebietsführung in Münster, zuletzt Oberbannführer Journalist bei der National-Zeitung in Essen 1939 Meldung als Freiwilliger zur Kriegsmarine Okt. 1939 – April 1941 Kriegsberichterstatter bei den Propagandakompanien der Kriegsmarine, u.a. beim Weiter

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Peter Gast

Lebenslauf 9. Aug. 1906 Geburt in Leipzig Studium der Rechtswissenschaften Promotion 1. Dez. 1931 Eintritt in die NSDAP (Anwärter bis 1933) bis mind. 1932 Referendar in der sächsischen Justizverwaltung Tätigkeit bei der sächsischen Staatsanwaltschaft 1933 Sachverständiger für Urheberrecht im Reichsjustizministerium Juni 1933 Übernahme als Referent für Urheberrecht ins Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP), Überwachung Weiter

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Ernst Leichtenstern

Lebenslauf 22. April 1895 Geburt in Erlangen Teilnahme am Ersten Weltkrieg 1930 Eintritt in die NSDAP 1934 Gauamtsleiter der NSDAP-Gauleitung München-Oberbayern Jan. 1938 – Aug. 1939 Ministerialrat und Leiter der Filmabteilung des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP) Aug./Sept. 1939 Kompaniechef der Marine-Propaganda-Kompanie Ost 1939/40 Produktionschef der Ufa 1940/41 – 1944 kommissarischer Oberbürgermeister von Görlitz Weiter

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Ernst Brauweiler

Lebenslauf 18. Juni 1889 Geburt in Elberfeld Studium in Bonn, München, Berlin Promotion in Bonn Redakteur, später Chefredakteur des national-liberalen „Hannoverschen Kurier“ 1919 – 1933 Mitglied der Deutschen Volkspartei (DVP) ab 1932 Referent in der Presseabteilung der Reichsregierung, Ernennung zum Regierungsrat 1933 Übernahme ins Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP) 1937 Eintritt in die NSDAP Weiter

Jahncke, Kurt

Kurt Jahncke

Lebenslauf 5. März 1898 Geburt in Remscheid Abitur am Gymnasium in Berlin-Friedenau 1915 – 1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg Studium der Volkswirtschaft in Berlin 1919 Mitglied der DNVP 1922 – 1932 Mitglied des Stahlhelm 1922 Promotion zum Dr. rer. pol. 1922 – 1929 Syndikus des Industrie- und Arbeitgeberverbandes für den Freistaat Oldenburg 1929 – 1933 Weiter

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Eugen Hadamovsky

Lebenslauf 14. Dez. 1904 Geburt in Berlin nach eigenen Angaben Studium der Chemie und des Maschinenbaus in Berlin Mitglied und Ausbildungsleiter der Schwarzen Reichswehr 1921 – 1928 Schlosser und Automechaniker im Ausland (Österreich, Italien, Nordafrika, Spanien) 1930 Eintritt in die NSDAP 1931 Gaufunkwart Berlin der NSDAP 1932 Abteilungsleiter der Reichspropagandaleitung der NSDAP in München 1933 Weiter