Friedrich (Fritz) Mahlo

Abteilungsleiter im RMVP

IV. Olympische Winterspiele 1936. Amtlicher Bericht, Berlin 1936.

Lebenslauf

28. Mai 1895 Geburt in Elberfeld
Promotion zum Dr. rer. pol.
1921 – 1926 Schriftleiter des “Berchtesgadener Anzeigers”
bis 15. März 1933 stellvertretender Direktor des Verkehrsverbandes München-Südbayern
1933 Berufung ins Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP)
Aug. 1933 Ernennung zum Oberregierungsrat, zuständig für Fremdenverkehr und Sport
1934 Leiter des Reichsausschusses für Fremdenverkehr
ab 1939 Leiter der Abteilung Fremdenverkehr des RMVP
Ernennung zum Ministerialrat
1940 (?) Ernennung zum Ministerialdirigenten

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde, R 55/30276, 30277; R 55/21680; R 2/4750; R 9361-II/667543; R 9361-V/2873; R 43-II/1150c.

 

Literatur

Boelcke, Willi A.: Kriegspropaganda 1939-1941. Geheime Ministerkonferenzen im Reichspropagandaministerium, Stuttgart 1966, S. 88.

Toepser-Ziegert, Gabriele (Bearb.): NS-Presseanweisungen der Vorkriegszeit, Bd. 3/I: 1935, München u.a. 1997, S. 265.

2 Kommentare zu “Friedrich (Fritz) Mahlo

  1. Nani Mahlo :

    Hallo Forschungsprojekt,
    Fritz Mahlo war mein Opa. Habe mit Schrecken ein Pressefoto gefunden, Opa neben Mussolini und Chamberlain, Olympiade 36. Sonst bis jetzt nur anekdotische Infos. Meine Familie hat, wie üblich, alles verschwiegen. Als Kind wurde ich ermahnt, bei Besuchen bei Opa nicht laut zu sein, weil er “aus dem Ami-Umerziehungslager ‘gebrochen’ zurückkam”. Damals wusste ich noch nicht, was das bedeutet. Könnte für euch (und für mich) recherchieren. Noch lebt seine Schwiegertochter, meine Mutter. Bitte um Antwort. LG Mahlo

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