Wolf Meinhard (Wolfgang) von Staa

Amtschef im REM

Lebenslauf

3. März 1893 Geburt in Elberfeld
Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen, Berlin und Kiel
Verwaltungstätigkeiten in Düsseldorf, Schleswig und Koblenz
1926 Eintritt in die DVP
1927 Referent im Preußischen Kultusministerium, Oberregierungsrat
Ernennung zum Ministerialdirektor
1934 Eintritt in die NSDAP
1934 Chef des Amts Volksbildung des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung (REM)
1937 Ausscheiden aus dem REM
ab 1938 Tätigkeit als Verleger (De Gruyter)
1954 Vorsitzender des Berliner Bibliophilen Abends
22. April 1969 Tod in Berlin

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde, R 4901/21381-21388; R 1501/211100; R 9361-I/3471 ; R 9361-II/961632; R 9361-V/36606; R 9361-V/152393.

Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, I. HA Rep. 125 Nr. 4809.

 

Literatur

Mayenburg, David von: “Der Fall v. Hentig ist recht unerfreulich”. Hans von Hentig und die nationalsozialistische Hochschulpolitik in: Schmoeckel, Mathias (Hrsg.): Die Juristen der Universität Bonn im “Dritten Reich”, Köln/Weimar/Wien 2004, S. 300-346, hier S. 323 Anm. 139.

Nagel, Anne C.: Hitlers Bildungsreformer. Das Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung 1934–1945, Frankfurt 2012, S. 119.

 

 

Normdaten

GND: 117193208

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