Im Schatten von Albert Speer? Die Karriere des Architekten Ernst Sagebiel und das Bauwesen der Luftwaffe

Er schuf nicht nur die bedeutendsten und repräsentativsten Bauten der Luftwaffe, sondern war auch der einzige Mitarbeiter der Bauverwaltung des Reichsluftfahrtministeriums, dessen Name entgegen dem „Ethos der anonymen Werkgemeinschaft“ bei Veröffentlichungen seiner Werke genannt wurde. Die zwölf Jahre des Nationalsozialismus sollten den Schwerpunkt seiner architektonischen Tätigkeit ausmachen und sie markierten auch den Höhepunkt seiner Karriere. Bei seinen Plänen zum Reichsluftfahrtministerium handelte es sich 1935 um den ersten Ministeriumsneubau der NS-Zeit, während seine Planung des Flughafen Tempelhof, zum Missfallen des Bauinspektors der Reichshauptstadt Albert Speer, der erste realisierte Baustein von Hitlers geplanter Umgestaltung Berlins zur „Welthauptstadt“ Germania wurde. Beides waren monumentale Bauten, welche den Krieg überdauerten und bis heute stehen. So kometenhaft Ernst Sagebiels Aufstieg während seiner Zeit bei der Luftwaffe verlief, so unbedeutend blieb sein anschließender beruflicher Werdegang in der Nachkriegszeit.

Der aus Bodenwerder an der Weser stammende Vater Wilhelm Sagebiel, welcher sich 1883 in Braunschweig niederließ und dort von Prinz Albrecht von Preußen zum Hofbildhauer ernannt wurde, war wie schon der Großvater und der Urgroßvater dem Kunsthandwerk nachgegangen. Ernst kam dort 1892 als viertes von sieben Kindern auf die Welt. Der Familientradition entsprechend wurden Ernsts ältere Brüder Wilhelm und Carl Bildhauer wie der Vater, während sich Ernst und sein jüngerer Bruder Georg für das Architekturstudium entschieden. Im Juni 1914 schrieb er sich an der Herzoglichen Technischen Hochschule zu Braunschweig ein. Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs meldete er sich wie seine Brüder freiwillig für den Kriegsdienst. Im September wurde er eingezogen, um nur 18 Tage später zu erfahren, dass sein ältester Bruder Wilhelm an der Ostfront gefallen war. Ernst wurde 1915 an die französische Front geschickt, wo er im Juni in Kriegsgefangenschaft geriet und erst 1920 wieder heimkehren sollte. Nach Abschluss seines Studiums zog er nach Bonn, wo er 1924 die drei Jahre jüngere Gertrud Schwarz kennenlernte und alsbald darauf heiratete und 1929 nach Berlin, um im Büro des Architekten Erich Mendelsohn zu arbeiten. Zwei Jahre zuvor war er an der Hochschule Braunschweig promoviert worden.

Als Mendelsohn 1933 nach England emigrierte, bot er Sagebiel an, dort weiterhin für ihn zu arbeiten. Sagebiel lehnte das Angebot mit dem Hinweis auf seine Parteizugehörigkeit ab. Denn am 1. Mai 1933 war er in die NSDAP eingetreten, einige Monate später wurde er Mitglied im Reichsluftschutzbund und des Nationalsozialistischen Fliegerkorps (NSFK) und trat zeitweilig der SA bei, verließ diese allerdings 1934 auf Befehl des Reichsluftfahrtministers wieder, als er für die Luftwaffe tätig wurde. 1935 schrieb Mendelsohn einem Kollegen: „Ich schätzte ihn [Sagebiel] sehr, hatte ihn auch gebeten, hierher [England] zu kommen, um am neuen Büro mitzuarbeiten. [Sagebiel] War aber schon umgefallen. Wenn man nicht fest steht, geht das sehr schnell.“

Sagebiel, Göring und Milch (v. l.) bei einem Richtfest 1935 | CC BY-SA 3.0 DE

Sagebiels erster Posten innerhalb der Luftwaffe war der eines stellvertretenden Kreisbauleiters in der Baugruppe der Deutschen Verkehrsfliegerschule (DVS), die bis März 1935 bestand. Mit dem 1. Juli 1935 wurde Sagebiel als Regierungsbaurat im Luftwaffenverwaltungsamt Abteilung III Bau ins Beamtenverhältnis übernommen. Sein unmittelbar weisungsbefugter Vorgesetzter Oberregierungsbaurat Karl Gallwitz, welcher die Hauptverantwortung für das Erscheinungsbild der geplanten Luftwaffenbauten trug, legte bei der Einstellung seiner Mitarbeiter im Allgemeinen weniger Wert auf Parteigänger als auf „junge Baumeister“, welche sich in erster Linie durch „ihren Tatendrang und Verantwortungsbewusstsein“ auszeichneten. Tatsächlich unterstanden der Bauabteilung des RLM einige junge Architekten, welche auch aus opportunistischen Gründen in die Partei eingetreten waren. So fanden Dutzende Schüler der von den Nationalsozialisten aufgelösten Bayrischen Postbauschule ein neues Aufgabenfeld in der Bauabteilung des RLM.

Die ersten drei Jahre wurde das Verwaltungsamt von Albert Kesselring geleitet, welcher sich in seinen Memoiren erinnerte, dass er sich „während seines ganzen Soldatenlebens nie innerlich so von fremden Einflüssen frei halten und bewegen“ konnte,  „wie als Chef des Luftwaffenverwaltungsamts […].“ Denn obwohl der NS-Staat auch in der Baukunst ein Mittel der Propaganda sah, war das Bauwesen der Luftwaffe stilistisch weitgehend frei von politischer Beeinflussung. Es schien vor 1935 keine einheitlichen oder konkreten Vorgaben für die Bauten der Luftwaffe gegeben zu haben, so dass die jeweilige Gestaltung prinzipiell von den Vorstellungen des Architekten abhing. Die Luftwaffe verstand sich als technische Avantgarde, als modernste Formation der Wehrmacht. Ihre Architektur sollte dies zum Ausdruck bringen. Vorläufig diente zwar noch das Heeresbauwesen als Vorbild für das neue Bauwesen der Luftwaffe. Doch mit den zahlreichen neueingestellten Architekten wurden die der Tradition verhafteten „hemmenden“ Heeresbaubeamten, so nannte sie Gallwitz in einem Aufsatz 1940, nach und nach von den jungen, an den Prinzipien der Moderne orientierten und von den Vorschriften des Heeresbauwesens unbeeinflussten Architekten verdrängt. Dies machte sich in den moderat modern gebauten Luftwaffenbauten bemerkbar und fand unter dem Begriff der „Luftwaffenmoderne“ Verbreitung. Die Luftwaffenmoderne stand sinnbildlich für eine vermeintlich nationalsozialistische Architektur, welche sich im Nachhinein dreiteilig gliedern lässt: ein grober Klassizismus beziehungsweise Historismus für Staats- und Parteibauten, den Heimtatstil für Wohnungs- und Sozialbau und die Neue Sachlichkeit für Bauten der Industrie (Wolfgang Schäche).

Göring und Sagebiel (rechts sitzend) beim Richtfest zur Luftkriegsakademie Gatow 1935 | Landesarchiv Berlin, F Rep. 290 (03) Nr. 0331426

Sagebiels gestalterische Fähigkeiten wurden früh von den Vorgesetzten erkannt, denn Staatssekretär Erhard Milch setzte sich noch im Juni 1935 bei Reichsminister Göring dafür ein, ihn zeitnah zum Oberregierungsbaurat zu befördern. Ferner solle der Versuch unternommen werden, „ihm den Titel eines Professors zu verleihen.“ Einen Monat später wurde Sagebiel zumindest Honorarprofessor an der TH Berlin. Im selben Monat folgte die Beförderung zum Oberregierungsrat. Der Reichsfinanzminister hatte „ausnahmsweise“ der Beförderung Sagebiels zugestimmt. 1936 schloss sich die Ernennung zum Ministerialrat an. Damit durchlief Sagebiel, ohne die übliche Beamtenlaufbahn eingeschlagen zu haben, innerhalb eines Jahres eine Karriere, für die unter normalen Umständen mindestens sechs Jahr nötig gewesen wären. Diese Bevorzugung wurde ihm allerdings nach dem Kriege als „enge Verbindung zum Nationalsozialismus“ ausgelegt, was bedeutete, dass er lediglich als Oberregierungsbaurat eingestuft wurde.

Anfangs entwarf Sagebiel Pläne für Fliegerhorste und Unterkünfte für die Luftwaffe, wie die Fliegerschule Celle, die Luftnachrichtenschule Halle oder die Luftkriegsakademie Berlin-Gatow. 1935 trug man ihm die Verantwortung für den Neubau des Ministeriums an. In einem Schreiben Görings heißt dazu es: „Die künstlerischen Fähigkeiten und die architektonische Gestaltungskraft, die Dr. Sagebiel besonders auszeichnen, haben mich veranlasst, die Lösung des Problems, das Reichsluftfahrtministerium im Mittelpunkt der Stadt Berlin entstehen zu lassen, ihm zu übertragen. […] In der Lösung dieser Aufgabe hat Dr. Sagebiel sich als genialer Meister gezeigt. Er wird mit diesem Bau ein Meisterstück deutscher Baukunst liefern und sein technisches, baukünstlerisches und schöpferisches Können unter Beweis stellen. Er hat eine Aufgabe gelöst, die immer nur vereinzelt von großen Männern der Baukunst und Bautechnik gelöst worden ist und gelöst werden wird. […] Das bauliche und künstlerische Schaffen Dr. Sagebiels hat nicht nur meine, sondern auch des Führers und Reichskanzlers vollste Anerkennung wiederholt gefunden, sodass die Ausnahmebehandlung des Beamten durchaus gerechtfertigt ist.“

Reichsluftfahrtministerium in Berlin | CC BY-SA 3.0 DE

Sein Entwurf des RLM, welches später der DDR als „Haus der Ministerien“ diente und heute als „Detlev-Rohwedder-Haus“ das Finanzministerium beherbergt, war an den ästhetischen Idealen der Moderne angelegt, doch orientierte es sich auch an der Umgebung des Standorts wie beispielsweise an der Reichsbank. So entstand ein moderat moderner Verwaltungsbau in einer der militärischen Nutzung angemessenen schlichten Strenge unter Verwendung einzelner klassizistischer Elemente (Elke Dittrich).

Parallel zu den Arbeiten am Neubau des RLM wurde Sagebiel ab April 1935 mit den Vorentwurfsplanungen für den Flughafen Tempelhof beauftragt. Ende 1936 folgten die Planungen für die neu zu errichtenden Flughäfen in Stuttgart und München, welche 1940 fertiggestellt wurden, und 1937 fand das Haus der Flieger in Berlin seinen Abschluss. Dazu reihten sich viele Entwürfe ein, welche nicht mehr umgesetzt werden konnten. Darunter waren der Flughafen Wien, das Gebäude des Nationalsozialistischen Fliegerkorps in Berlin oder der Zentralverlag für die NSDAP in München.

Mit dem Beginn des Jahres 1937 erhielt Sagebiel von Göring zunehmend gut dotierte Privataufträge. Um Sagebiel flexiblere Arbeitsverhältnisse zu ermöglichen, zog ihn Göring aus der Struktur des Luftwaffenverwaltungsamts heraus. Im Dezember 1937 überführte dieser die Mitarbeiter des ehemaligen Stabsamts in das von Karl Bodenschatz geleitete, neue Ministeramt des Reichsministers. Auch Sagebiel wurde – als einziger Architekt – in das Ministeramt übernommen. Obwohl die Bestimmungen für die Nebentätigkeit von Beamten durchaus streng waren, scheinen Sagebiel die Einnahmen aus seinen privat akquirierten Projekten in voller Höhe zugegangen zu sein. Seine Einkommensverhältnisse und Ausgaben für diesen Zeitraum lassen sich detailliert belegen. Daraus ergibt sich, dass sein monatliches Einkommen von durchschnittlich 800 RM als Ministerialrat gerade einmal seine laufenden Haushaltsausgaben deckte. Weit mehr verdiente Sagebiel durch seine anderen Projekte, welche sich im Jahr 1938 auf 300.000 RM bezifferten.

Anfang des Jahres 1937 wurde der damals 31-jährige Albert Speer von Hitler zum „Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt“ (GBI) ernannt. Das bedeutete, dass kein größerer Bau in Berlin mehr ohne Speers Zustimmung errichtet werden konnte. Daraus folgte, dass für den noch im Bau befindlichen Flughafen Tempelhof Speer gegenüber dem zwölf Jahre älteren Sagebiel von nun an weisungsbefugt war. Eine Konstellation, welche zu Konflikten führen musste. So zwang Speer Sagebiel, in bereits abgeschlossene Bauabschnitte einzugreifen, die Fassaden der Platzwände durch Eingangsvorbauten zu gliedern und repräsentativ aufzuwerten. Mit der Einsetzung Speers zum GBI verlor das Bauwesen der Luftwaffe, zumindest was seine Planungen in Berlin betraf, seine gestalterische Freiheit.

In dieser neuen Rolle Speers wurde Sagebiel vollständig abhängig von ihm. Sagebiel verwarf seine eigenen gestalterischen Prinzipien und versuchte vergeblich, sich Speers stilistischen Vorstellungen anzupassen, was sich in zunehmendem Maße in seinen Entwürfen ausdrückte. Göring wendete sich daher zusehends Speer zu, was sich in den Aufträgen, wie beispielsweise der Planung des Reichsmarschallamts widerspiegelte, welche an Speer fiel, während Sagebiel mit wenig prestigeträchtigen Entwürfen zu industriellen Bauten bedacht wurde.

Flughafen Berlin Tempelhof 1948 | als gemeinfrei gekennzeichnet

 

Vielsagend ist die Tatsache, dass Sagebiel in Speers „Erinnerungen“ mit keinem einzigen Wort erwähnt wird. Einige Jahre nach dem Tod Sagebiels ließ sich Speer 1979 dazu hinreißen, sich doch über ihn zu äußern: „Unauffällig im Verhalten wie in seinen Leistungen, schien […] Sagebiel ein Mann, der für die Anonymität bestimmt war; aber wie so viele andere seiner Art in dieser Zeit hatte er sich nicht durch seine Fähigkeiten oder spezielle Gaben, sondern aufgrund des Unglücks anderer an die vorderste Front seines Berufsstandes geschoben. Weniger ein überzeugter Nazi als ein dankbarer Pragmatiker, war Sagebiel sich seiner Schuldigkeit gegenüber der Politik nur zu bewusst, die es ihm, wenn sie auch oft abstoßend erschien, doch ermöglicht hatte, einen Bekanntheitsgrad zu erreichen, der sonst für ihn unvorstellbar gewesen wäre. Arrogant, langweilig, wichtigtuerisch und ohne Finesse, wie seine Bauten.“

Stilbildend waren Sagebiels Entwürfe nicht, dennoch wiesen viele Bauten der Nationalsozialisten, insbesondere den zahlreichen Luftwaffengebäuden, Ähnlichkeiten zu seinen Bauten aus der frühen NS-Zeit auf. Sagebiels Entwürfe und Bauten spiegelten die Vorstellung Hitlers wider, die militärische und zivile Luftfahrt seien nicht zu trennen.

Für das Ehepaar Sagebiel war die Lage in Berlin 1945 aussichtslos geworden. Sie flohen im April nach München. Nach der bedingungslosen Kapitulation geriet er in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus welcher Sagebiel Ende September 1945 wieder entlassen wurde. Im Meldebogen gab er seine Parteizugehörigkeit zwar an, seine kurzzeitige SA- und die NSFK-Mitgliedschaft verschwieg er aber. Die Frage, ob er Vorteile aus seiner Parteimitgliedschaft gezogen habe, vereinte er und stufte sich als „Mitläufer“ ein.

Als nach dem Krieg ein Freund Mendelsohn bat, Sagebiel beruflich wieder auf die Beine zu helfen, äußerte sich Mendelsohn distanziert: „Ich bedauere, ihren Freundschaftsdienst für Sagebiel ablehnen zu müssen. Sagebiels Bauten für das Nazi Regime sind reichlich veröffentlicht worden […]. Es ist nur zu gut verständlich dass, ich hoffe, niemand in und, ich weiß, niemand außerhalb Deutschlands sich seiner erinnern mag.“

Schon vor der Entscheidung über den Fortbestand seines Beamtenstatus hatte Sagebiel sich bemüht, als Architekt wieder Fuß zu fassen. Zwischen 1949 und 1951 war er mit dem Wiederaufbau mehrerer zerstörter Häuser in München befasst. Es folgten Tätigkeiten für das Finanzbauamt München und für die US-amerikanische Besatzungsmacht.  Außerdem hatte er Mitte der 1950er Jahre mit der Planung eines eigenen Hauses in Feldafing begonnen, welches er 1956 fertigstellte. Sagebiel sollte in der Nachkriegszeit nur noch einen Großauftrag an Land ziehen: Von 1957 bis 1959 konzipierte er den Neubau für das Bankhaus Merck Finck & Co in München, welches bis heute steht.

Das Ehepaar Sagebiel pflegte keine umfangreichen sozialen Kontakte. Weder bestand enger Kontakt zu Freunden und ehemaligen Wegegefährten, noch zur Familie. Sein eineinhalb Jahre älterer Bruder Carl, welcher als Bildhauer in Braunschweig gelebt hatte, war im Herbst 1943 an der Ostfront gefallen. Sein jüngerer Bruder Georg, welcher ebenfalls im RLM tätig war und dort 1939 zum Ministerialrat aufstieg, verstarb 1946 in britischer Kriegsgefangenschaft an einer Lungenerkrankung. Seine Eltern und eine seiner drei Schwestern überlebten den Krieg nicht. Zu den sechs Kindern seiner Geschwister bestand keine engere Beziehung und die Ehe von Ernst und Gertrud selbst blieb kinderlos. Das selbstgebaute Haus in Feldafing verkauften die beiden und zogen 1964 in eine Eigentumswohnung in Starnberg. Ernst Sagebiel verstarb dort an den Folgen eines Schlaganfalls am 5. März 1970. Seine Frau Gertrud starb am 15. Oktober 1976.

 

Literatur und Quellen:

Dittrich, Elke: Ernst Sagebiel. Leben und Werk 1892 – 1970. Berlin 2005.

Voigt, Wolfgang: Von der Postbauschule zur Luftwaffenmoderne. Auf den Spuren der Vorhoelzer-Schüler nach 1933, in: Aicher, Florian; Drepper, Uwe (Hrsg.): Robert Vorhoelzer. Ein Architektenleben. Die klassische Moderne der Post. München 1990, S. 162 – 167.

BArch, PERS 6/161401

StArchiv-M, Spruchkammerakten Karton 1484 Sagebiel Ernst

 

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