Albert Kesselring

Chef des Luftwaffenverwaltungsamts | Chef des Generalstabs der Luftwaffe im RLM

Bundesarchiv Bild 183-R93434, Albert KesselringCC BY-SA 3.0 DE

Lebenslauf

30. November 1885 Geboren in Marksteft bei Kitzingen (Bayern)
20. Juli 1904 Eintritt in das Heer
1933 – 1936 Chef des Luftwaffenverwaltungsamts im RLM
1936 – 1937 Chef des Generalstabs der Luftwaffe im RLM
1. Juni 1937 Ernennung zum General der Flieger
1937 – 1938 Kommandierender General und Befehlshaber im Luftkreis III
1938 – 1939 Kommandierender General und Befehlshaber des Luftwaffengruppen-Kommandos I
1939 – 1940 Chef der Luftflotte 1 und Befehlshaber Ost
1940 – 1943 Chef der Luftflotte 2
1942 – 1943 Oberbefehlshaber Süd
1945 Oberbefehlshaber West
1945 – 1952 Kriegsgefangenschaft
6. Mai 1947 In Venedig zum Tode verurteilt
4. August 1947 Urteil in 20 Jahre Haft umgewandelt
23. Oktober 1952 Wegen schweren Herzleidens entlassen
1952 Präsident „Der Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten“
14. Juli 1960 Gestorben in Bad Nauheim (Hessen)

Literatur

Hildebrand, Karl Friedrich: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935­–1945. Die militärischen Werdegänge der Flieger-, Flakartillerie-, Fallschirmjäger-, Luftnachrichten- und Ingenieur-Offiziere einschließlich der Ärzte, Richter, Intendanten und Ministerialbeamten im Generalsrang, Bd. 2: Habermehl – Nuber (= Deutschlands Generale und Admirale, Teil II: Die Generale der deutschen Luftwaffe, Bd. 2: H–N), Osnabrück 1991.

Klee, Ernst: Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945, Hamburg 22016.

 

Normdaten

GND: 118722050

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