Gerhard Bruchmüller

Referent im RMfdbO

Lebenslauf

21. Mai 1909 Geburt in Kehla
1. Dezember 1931 Eintritt in die NSDAP
ab Oktober 1933 Vertrauensmann des Landesleiters der “Deutschen Christen” für Mannheim
– April 1934 – Pfarrvikar in Rheinau
Tätigkeit als Pfarrer
bis Dezember 1941 Dienst bei der Wehrmacht
Dez. 1941 – Nov. 1943 Referent “Religionspolitik” in Abt. I-6 “Kulturpolitik” des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete
Dez. 1943 – Juli 1944 Tätigkeit im Reichsinnenministerium
Aug. 1944 – 1945 Pfarrer der Schloßkirche in Gotha
1945 Versetzung von Gotha nach Großfahner
25. Juni 1945 Entlassung aus dem Thüringischen Kirchendienst
Okt. 1945 – Feb. 1946 Tätigkeit in Bethel
Mrz. 1946 – Juli 1948 Verwaltung einer Pfarrstelle in Beverungen
Aug. 1948 – Aug. 1949 Verwaltung einer Pfarrstelle in Lichtenau
Sept. 1949 – Mrz. 1978 Pfarrer in Lichtenau
9. November 1978 Tod

 

Literatur

Besier, Gerhard: „Ihm wurde die Fähigkeit aberkannt, zu den Prüfungen der Landeskirche in Baden zugelassen zu werden” Albert Böhler (1908-1990) – Heidelberger Theologiestudent, Religiöser Sozialist und deutscher Emigrant, in: Kirchliche Zeitgeschichte , Bd. 16/1 (2003), S. 185-238.

 

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde, VBS 1027 (R 6) ZA VI 3714 01-38.

 

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