Erhard Fuchs

Referent im RMfdbO

BArch, R 9361-II/267179

Lebenslauf

15. Dezember 1903 Geburt in Wadgassen
1910 – 1923 Volksschule und Reform-Realgymnasium (Reifezeugnis) in Duisburg-Meiderich
1924 – 1933 Studium an der Sächsischen Bergakadamie, Freiberg (mit Unterbrechung);
Abschluss als Diplom-Bergingenieur
Jan. 1934 – Dez. 1935 Wissenschaftlicher Hilsarbeiter an der Sächsischen Bergakademie, Freiberg
Jan. 1936 – Aug. 1943 Hilfsstellenleiter (Unterabteilungsleiter) im Amt für Berufserziehung Betriebsführung der Deutschen Arbeitsfront (DAF) (vorher Deutsches Institut für Technische Arbeitsschulung (DINTA), Gelsenkirchen)
Mitglied der SA (später wegen Abwesenheit beurlaubt)
1. Mai 1937 Eintritt in die NSDAP
Sept. 1941 Dienst bei der Wehrmacht (Technisches Ersatzbataillon Pirna)
1942 Ausbildung am Lehrerseminar des REFA (Reichsausschuß für Arbeitsstudien) und Abschluss als REFA-Lehrer
Apr. 1942 – Aug. 1943 Referent “Berufsplanung und Nachwuchsausbildung” in Abt. III Wi 5 “Sondergruppe Arbeitspolitik und Sozialverwaltung” des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete
Aug. 1943 – Aug. 1944 Dienst bei der Wehrmacht
Aug. 1944 – Apr. 1945 Ingenieur bei der Berg- und Hüttenwerks-Gesellschaft, Teschen (Cieszyn)
ab Dezember 1945 Tätigkeit als Ingenieur bei verschiedenen Arbeitgebern in Berlin
1946 Einstufung in Kategorie V (Entlasteter) im Rahmen der Entnazifizierung in Düsseldorf

 

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde, R 6/204; R 9361-II/267179; R 9361-IX KARTEI/9970934

BArch Freiburg, PERS 6/144511.

LA Berlin, B Rep. 031-02-03 Nr. 182.

LA NRW Abt. Rheinland, NW 1035 Nr. 2507.

 

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