Hans Hopf

Oberregierungsrat im RLM

BArch PERS 6/148712.

 

Lebenslauf

29. August 1906 Geboren in Deggendorf
März 1926 Gymnasium Merseburg, Abschluss Abitur
1926 – 1930 Studium der Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten München, Berlin, Würzburg und Halle
24. Januar 1931 Erste Staatsprüfung
März 1931 – April 1934 Referendar im Bereich des Oberlandesgericht Naumburg
1. Mai 1933 Eintritt in die NSDAP (Mitgliedsnummer 2187847)
9. November 1934 Zweite Staatsprüfung
November – Dezember 1934 Gerichtsassessor am Amtsgericht Halle
Dezember 1934 – Januar 1935 Gerichtsassessor bei der Rechtsanwaltskanzlei Lindemann in Merseburg
Januar 1935 – April 1936 Luftamt München im Luftkreiskommando V (München)
Mai – Juli 1936 Oberkommando der Wehrmacht
Juli 1936 – August 1938 Referent in der Abteilung LD 2 (Allgemeine Verwaltung) der Amtsgruppe Veraltung im Luftwaffenverwaltungsamt des RLM
1. Oktober 1936 Ernennung zum Regierungsrat
August 1938 – Juli 1939 Intendant bei dem Sonderstab der Legion Condor
Juli 1939 – Januar 1940 Referent im GL/LF (Wirtschaftsamt) im Technischen Amt/Generalluftzeugmeister des RLM
Januar – April 1940 Feldintendant beim Generalkommando V. Fliegerkorps
April – November 1940 Feldintendant beim Luftflottenkommando 5
1. August 1940 Ernennung zum Oberfeldintendant (Oberregierungsrat)
November – Dezember 1940 Vorübergehender Kommandierung zum RLM
Dezember 1940 – Juli 1941 Intendant bei der Deutschen Luftwaffenmission in Rumänien
Juli 1941 – September 1942 Feldintendant beim Generalkommando XI. Fliegerkorps
September 1942 – Februar 1943 Intendant beim Luftgaustab zur besonderen Verfügung in Afrika
Februar 1943 – unklar Gruppenleiter im Luftgaukommando VII (München)
Juni 1946 – unklar Landwirtschaftlicher Arbeiter auf einem Bauernhof in Weilheim
27. August 1947 Wird im Spruchkammerverfahren von Rudolf Hagmann unterstützt
10. März 1948 Im Spruchkammerverfahren der Spruchkammer Weilheim aufgrund der “Weihnachtsamnestie” als nicht betroffen eingestuft
30. Juli 1948 Wird in der Berufssuche von Karl Max von Hellingrath unterstützt
August 1948 – Dezember 1949 Hauptreferent für Rechtsfragen bei der Staatlichen Erfassungsgesellschaft für öffentliches Gut (Steg), Zweigstelle Bayern in München
Januar 1950 – Oktober 1953 Leiter der Rechtsabteilung bei der Steg in der Zweigstelle Bayern in München
1. November 1953 Eintritt in den Bayerischen Staatsdienst
1. März 1987 Gestorben (unklarer Sterbeort)

 

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde R 3001/61151; R 9361-IX Kartei/16821303.

BArch Freiburg PERS 6/148712; RL 6/56.

BArch Koblenz PERS 101/46169.

StAM SprKA K 4378.

Auskunft Melderegister München.

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