Richard Eule

Regierungsbaurat im RLM

BArch PERS 6/291028.

Lebenslauf

17. Februar 1899 Geboren in Leipzig
1914 – 1915 Realschule in Leipzig
1915 – 1919 Oberrealschule in Leipzig, Unterbrechung durch Kriegsdienst, im Anschluss Abschluss Abitur
Dezember 1917 – März 1919 Kriegsdienst, Sächsisches Fußartillerieregiment 12 (Metz)
April 1919 – April 2020 Schlosserausbildung in der Maschinenfabrik König & Bauer in Leipzig
1920 – 1926 Studium der Elektrotechnik an der Technischen Hochschule in Dresden, Abschluss Diplom-Ingenieur
1926 – Mai 1927 Behelfsstelle
Mai 1927 – Juni 1939 Tätig bei der Ostpreußen-Werk-AG in Königsberg (Landeselektrizitätsversorgung), u.a. in Gumbinnen als Betriebs- und Werbeingenieur, in Rastenburg als Betriebsstellenleiter und in Königsberg als Leiter der technischen Revisions- und Abnahmeabteilung und als Leiter der Lehrlingsausbildung
1. Mai 1937 Eintritt in die NSDAP (Mitgliedsnummer 5284846)
21. März 1938 Eintritt in das NSKK
Juni – August 1939 Sachbearbeiter in der Abteilung Verwaltung III (Bau) im Luftgaukommando VIII (Breslau)
August – Oktober 1939 Sachbearbeiter in der Abteilung III (Verwaltung), Gruppe 3E (Hochspannungs-, Niederspannungs- und Flugsicherungsanlagen für Schlesien) Luftwaffenbauamt Breslau
Oktober 1939 – Oktober 1940 Sachgebietsleiter im Luftwaffenbauamt Krakau/Luftgaukommando VIII (Breslau/Krakau)
Oktober 1940 – August 1941 Sachbearbeiter in der Abteilung Technischer Luftschutz in der Inspektion L In 13 (Ziviler Luftschutz) im RLM (Vorgesetzter der Inspektion Kurt Knipfer)
August 1941 – April 1942 Abteilungsleiter im Luftgaukommando VIII (Breslau/Krakau)
April 1942 Ernennung zum Regierungsbaurat (auf Kriegsdauer)
April 1942 – März 1943 Luftgaukommando VIII (Breslau)
März 1943 – unklar Luftgaukommando VIII (Krakau)

 

Quellen

BArch PERS 6/143202.

BArch PERS 6/291028.

BArch RL 6/56.

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