Reinhold Schnitzler

Ministerialrat im RLM

BArch PERS 6/164026.

 

Lebenslauf

28. Februar 1888 Geboren in Braunschweig
1894 – 1898 Bürgerschule in Braunschweig
1898 – 1905 Oberrealschule in Braunschweig
1906 – 1907 Hohenzollernreformgymnasium in Berlin-Schöneberg, Abschluss Reife
April 1907 – November 1920 Gehobener Marine-Verwaltungsdienst, zuletzt zum Auswärtigen Amt kommandiert
23. September 1911 Marinezahlmeisterprüfung
August 1914 – 1918 Kriegsdienst
1919 – 1925 Studium der Staats-, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaft an der Verwaltungsakademie in Berlin
November 1920 – Januar 1933 Tätigkeit im Reichsverkehrsministerium
25. Februar 1933 Überführung ins Reichskommissariat für die Luftfahrt
Februar 1933 – April 1945 Referent/Gruppenleiter in der Abteilung LB 1 IV im Allgemeinen Luftamt des RLM (Vorgesetzter der Abteilung Albert Mühlig-Hofmann, Vorgesetzter des Amts Willy Fisch)
3. März 1933 Ernennung zum Regierungsrat
1. Mai 1933 Eintritt in die NSDAP (Mitgliedsnummer 2826751)
1. April 1935 Ernennung zum Oberregierungsrat
1. August 1940 Ernennung zum Ministerialrat
April 1945 – März 1946 In Kriegsgefangenschaft
16. April 1949  Rückführung ins Beamtenverhältnis, Ernennung zum Verwaltungsoperinspekteur
April 1949 – Juni 1952 Gruppenleiter beim Meteorologischen Amt für Nordwestdeutschland (MANWD) in Hamburg (Vorgesetzter Rudolf Benkendorff)
1. Juli 1952 Eintritt in den Ruhestand
– 1956 – Privatdozent für Sprachen an einer Abendschule in Hamburg
Februar 1956 – Januar 1966 Dolmetscher (im Angestelltenverhältnis) für die Abteilung Seeverkehr im Bundesverkehrsministerium
2. März 1962 Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik

 

Quellen

BArch Freiburg PERS 6/164026; PERS 6/183502.

BArch Koblenz PERS 101/32786; B 253/6.

DRK-Suchdienst München, ZNK, Reinhold Schnitzler.

 

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