Leonhard Böttger

Ministerialrat im RLM | Regierungsrat im RMVP

BArch PERS 6/183698.

 

Lebenslauf

15. November 1902 Geboren in Bunzlau (Schlesien)
April 1921 Askanisches Gymnasium in Berlin, Abschluss Abitur
1921 – 1925 Jurastudium an den Universitäten Berlin und Gießen
1921 – 1923 Englisches, französisches und türkisches Sprachstudium am crientalischen Seminar in Berlin, Abschluss Diplom
Dezember 1925 Promotion (Dr. jur.)
1926 – 1927 Studium an den Universitäten Genf, Paris und London
Mai 1927 – Februar 1931 Attaché im Auswärtigen Amt
28. Februar 1931 Zweite Staatsprüfung (diplomatisch-konsularische Prüfung)
Februar 1931 – August 1933 Gebr. Attaché im Filmreferat des Auswärtigen Amts
1. Mai 1933 Eintritt in die NSDAP
1. September 1933 Ernennung zum Regierungsrat
September 1933 – April 1934 Referent/Filmzensor in der Filmabteilung/Filmprüfstelle im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
April 1934 – Februar 1935 Leiter des Reichsfilmarchivs der Reichsfilmkammer (Aufbau)
Oktober 1935 – März 1936 Referent im Zentralamt des RLM
März 1936 – Januar 1938 Referent im Stabsamt des RLM
1. Juli 1937 Ernennung zum Oberregierungsrat
Januar 1938 – April 1945 Referent im Ministeramt des RLM (ehemals Stabsamt)
1. Juli 1940 Ernennung zum Ministerialrat
April – Oktober 1945 Luftflottenkommando Reich in Missunde/Schleswig
13. Oktober 1965 Gestorben in Hamburg

 

Quellen

BArch PERS 6/83698.

StA HH Bestand 131-22 Personalakte Nr. 48122.

DRK-Suchdienst München, Leonhard Böttger.

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