Friedrich Treiber

Baudirektor im RLM

Lebenslauf

6. November 1902 Geboren in Schwetzingen
unklar Studium
Juli 1926 Abschluss Diplom
Juli 1926 – Dezember 1928 Siemens-Bauunion in Irland
Februar 1929 – April 1933 Assistent bzw. Betriebsleiter am Lehrstuhl für Beton und Eisenbeton an der Technischen Hochschule Karlsruhe
Juni 1933 Privatassistent bei Prof. Dr. Kammüller
8. März 1934 Promotion (Dr. ing.) an der TH Karlsruhe
April 1934 – Juni 1936 Erster Bauleiter in der Luftwaffenbauverwaltung des Flugplatzes Schwäbisch Hall
Juni – Juli 1936 Erster Bauleiter in der Luftwaffenbauverwaltung des Flugplatzes Mannheim
August 1936 – Oktober 1937 Sachbearbeiter/Leiter für Tiefbauangelegenheiten im Luftkreiskommando V München
November 1937 – Juli 1938 Referent für Tief- uns Ingenieurbau Amtsgruppe Bau im Luftwaffenverwaltungsamt des RLM
August 1938 – August 1939 Referent für Tief- und Ingenieurbau im Stadtbaubüro der DAF
August 1939 – August 1940 Referent im Referat A/B (Anlagen für die Herstellung von Triebwerken) der Gruppe LD 10 (Industriebau) in der Amtsgruppe Bau im Luftwaffenverwaltungsamt des RLM (Vorgesetzter der Amtsgruppe Ministerialdirektor Karl Gallwitz)
1. September 1940 Ernennung zum Regierungsbaurat
August 1940 – April 1941 Gruppenleiter (Industriebau) LD 12 im Luftwaffenverwaltungsamt des RLM
April 1941 – unklar Bauverwaltung Luftgaukommando Norwegen
1. März 1942 Ernennung zum Oberregierungsbaurat
– Mai 1944 – GL/A (Planungsamt) beim Generalluftzeugmeister im RLM
1. Januar 1945 Ernennung zum Baudirektor (Ministerialrat)
unklar Gestorben in München

 

Quellen

BArch PERS 6/166097.

BArch RL 6/56.

GLA Karlsruhe 465 c Nr. 1862.

Auskunft Melderegister München.

 

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