Gustav Glunz

Oberregierungsbaurat im RLM

PERS 6/145349

 

Lebenslauf

31. Januar 1910 Geboren in Hannover
Februar 1928 Realgymnasium Leibniz-Schule in Hannover
Juni 1928 – Oktober 1933 Elektrotechnikstudium an der Technischen Hochschule Hannover
Februar – Juli 1933 Fachausbildung beim Reichsamt für Flugsicherung im RLM
Mai 1933 – Juli 1934 SA-Mitglied
Februar 1934 – März 1937 Technischer Reichsangestellter Bezirksingenieur für Flugsicherung und Befeuerung im Luftkreiskommando III Dresden
August – September 1936 Wehrübung bei der Luftnachrichtenkompanie 2/13 Klotzsche
April 1937 – August 1939 Referent im Allgemeinen Luftamt Abteilung V 1/B im RLM
1. Mai 1937 Eintritt in die NSDAP (Mitgliedsnummer 5916425)
August 1939 – Mai 1945 Nachrichtenverbindungswesen als Referent 1. Abteilung II bzw. 3. Abteilung 5. im RLM
1. Januar 1944 Ernennung zum Oberregierungsbaurat
1945 – 1946 In US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft
1946 – 1952 Tätig bei der Firma Günther Wagner in Hannover
1952 – 1975 Tätig im Bundesverkehrsministerium für internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Flugsicherung, zuerst als Referent, zuletzt als Ministerialrat in Bonn
1972 – 1980 Vorsitzender des Weinheimer Verbandes Alter Corpsstudenten (WVAC)
1975 Ruhestand
1976 – 1982 Wohnhaft in Hannover
1980 Verleihung der Fabricius-Medaille durch den CDA (Convent Deutscher Akademikerverbände)
26. November 1982 Gestorben in Hannover

 

Quellen

BArch PERS 6/145349.

Auskunft Zentrale Einwohnerangelegenheiten Hannover.

 

Anmerkung: Die Biografie entstand unter Mitarbeit von Jule Isbrandt im Rahmen der Quellenübung “Krieg und Fliegen: Die Karrieren und Nachkriegswege von Görings Bürokraten im Reichsluftfahrtministerium” im Wintersemester 2019/20 an der Universität Heidelberg.

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