Reinhold Borchert

Oberregierungsrat im RLM

Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte | CC BY-SA 3.0 DE

Lebenslauf

16. Juni 1907 Geboren in Friedeberg
1914 – 1927 Städtische Vorschule und Humanistisches Gymnasium Friedeberg
1927 – 1929 Jurastudium an der Universität Marburg
1929 – 1930 Jurastudium an der Universität Berlin
1931 – 1934 Vorbereitungsdienst als Referendar
1933 – 1934 SA Wehrstahlhelm Berlin, Austritt erfolgte, nachdem er der Luftwaffe beitrat
1934 Gerichtsassessor am Amtsgericht Schöneberg
1935 – 1937 Gerichtsassessor im Luftkreiskommando VI See in Kiel
31. Januar 1935 Ernennung zum Reserveoffiziersanwärter
1. Juli 1936 Ernennung zum Regierungsrat
1937 – 1942 Regierungsrat im Luftwaffenverwaltungsamt im RLM
Juli 1940 Beitrittsgesuch NSDAP (unklarer Bescheid)
1. April 1941 Ernennung zum Oberregierungsrat
April – November 1941 Zeitweise Versetzung zum General der Deutschen Luftwaffe beim Oberkommando der Königlich Italienischen Luftwaffe als Gruppenleiter und ständiger Vertreter des Intendanten
1942 – 1943 Gruppenleiter im Luftgaukommando Belgien/Nordfrankreich
1943 – 1944 Oberfeldintendant zur besonderen Verfügung der Luftwaffe
1944 – 1945 Eingezogen als Oberstintendant zum Truppensonderdienst
1945 – 1946 Wohnhaft in Berlin
1946 – 1968 Dezernent des Ordnungsamts in Kiel
1956 – 1968 Stadtrat als CDU-Mitglied in Kiel (Wiederwahl 1959 für neun Jahre) und Vorsitzender der CDU-Ratsherrenfraktion
Dezember 1959 Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Gedenkmedaille
23. November 1968 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse
Juni 1968 Eintritt in den Ruhestand
21. August 1992 Gestorben in Kiel

Quellen

BArch PERS 6/139756.

BArch PERS 6/293227.

Auskunft Bürger- und Ordnungsamt Kiel.

Auskunft Stadtarchiv Kiel.

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