Paul Klingelhöfer

Ministerialrat im REM

Lebenslauf

29. Dezember 1887 Geburt in Lüdenscheid
1907 – 1910 Studium der Rechtswissenschaft und Nationalökonomie in Freiburg, München, Berlin und Münster
1910 erste juristische Staatsprüfung
1914 – 1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg
1919 zweite juristische Staatsprüfung
1922 Regierungsrat im Provinzialschulkollegium Koblenz
1925 Hilfsarbeiter in der Hochschulabteilung des Preußischen Ministeriums für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung
1927 Oberregierungsrat
1929 Ministerialrat
April – Juni 1929 Universitätskurator in Marburg
1933/34 Universitätskurator in Bonn
Jan. 1935 – Juli 1944 Ministerialrat im Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung (REM), zuständig für Haushalts-, Rechnungs- und Verwaltungsangelegenheiten
1944 Versetzung in den Ruhestand nach längerer Krankheit
1946 – 1951 Universitätskurator in Frankfurt am Main
24. März 1951 Tod in Falkenstein (Königstein im Taunus)

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde, R 4901/18653, 18654, 18655, 18656, 18657; R 3001/63529.

HHStAW, 504, 11011.

UAF, Abt. 14, 81.

 

Literatur

Grüttner, Michael: Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik (= Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte, Bd. 6), Heidelberg 2004, S. 91.

Klee, Ernst: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945, Frankfurt 2007, S. 312.

 

Normdaten

GND: 116228857

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