Hans Spitta

Ministerialdirigent im RMfdbO

Lebenslauf

12. März 1895 Geburt in Remscheid
1914 – 1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg
Studium der Rechtswissenschaften
1919 Referendarprüfung am Oberlandesgericht Köln
ab 1919 Tätigkeit in der Justizverwaltung, u.a. beim Amtsgericht Remscheid
1920 Promotion an der Universität Rostock
1. Mai 1933 Eintritt in die NSDAP
spät. ab 1934 – 1939 Tätigkeit im Reichswirtschaftsministerium, u.a. als Unterabteilungsleiter B (Italien, Rumänien, Tabak, Metalle u.a.);
zuletzt im Range eines Ministerialdirigenten als Leiter der Länderabteilung
ab 1939 Tätigkeit in der Privatwirtschaft
spät. ab Sept. 1942 Ministerialdirigent in der Chefgruppe III Wi „Wirtschaftliche Kooperation“ des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete bzw. im WiStOst

Literatur

Banken, Ralf: Die wirtschaftspolitische Achillesferse des „Dritten Reiches“: Das Reichswirtschaftsministerium und die NS-Außenwirtschaftspolitik 1933-1939, in: Ritschtl, Albrecht (Hrsg.): Das Reichswirtschaftsministerium in der NS-Zeit. Wirtschaftsordnung und Verbrechenskomplex (= Abelshauser, Werner u.a. (Hrsg.): Wirtschaftspolitik in Deutschland 1917-1990, Bd. 2), Berlin/Boston 2016, S. 111-232.

 

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde, R 9361-IX KARTEI/42130315.

LA NRW Abt. Rheinland, BR-PE Nr. 4287.

 

Normdaten

GND: 1055318054

 

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