Eduard Reinartz

Ministerialrat im RMfdbO

BArch Berlin-Lichterfelde, R 16/14791

Lebenslauf

9. Oktober 1896 Geburt in Luckenwalde
1903 – 1913 Reform-Gymnasium in Luckenwalde
Apr. 1913 – Juli 1915 landwirtschaftliche Arbeit (Praxis) auf Höfen in Bredow und Neuenkirchen
Juli 1915 – Jan. 1919 Heeresdienst bei den Infanterie-Regimentern 37 und 46
Juli 1916 – 1918 russische Kriegsgefangenschaft
Nov. 1918 – Nov. 1919 landwirtschaftlicher Beamter auf dem Rittergut Lebusa
1919 – 1921 Studium an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin
Okt. 1921 – Sept- 1925 Landwirtschaftslehrer an der Landwirtschaftsschule Jüterborg
1922/1923 Studium am Pädagogischen Seminar für Landwirtschaftslehrer in Dahme
Okt. 1925 – Mrz. 1931 Landwirtschaftslehrer und Dozent am Pädagogischen Seminar für Landwirtschaftslehrer in Dahme
1. Dezember 1926 Ernennung zum Beamten
Apr. 1931 – Aug. 1933 Direktor der Landwirtschaftsschule Perleberg
1. Dezember 1932 Eintritt in die NSDAP
Aug- 1933 – Aug. 1937 Leiter der Abteilung II E bzw. Staatlicher Schulaufsichtsbeamter bei der Landesbauernschaft Kurmark
Aug. 1937 –  Mai 1942 Oberregierungsrat und Landwirtschaftsschulrat beim Regierungspräsidenten Potsdam
ab Mai 1942 Abordnung in Abteilung Schul- und Ausbildungswesen sowie III E des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete
1. September 1944 Übernahme durch das RMfdbO unter Ernennung zum Ministerialrat
30. Januar 1966 Tod in Neckargemünd

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde, R 16/14791; R 9361-IX KARTEI/34191550.

Standesamt Neckargemünd, Sterberegister Nr. 2/1966.

 

Normdaten

GND: 126809518

 

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