Anton Kurze

Regierungsrat im RMfdbO

BArch Berlin-Lichterfelde, R 3001/65429

Lebenslauf

4. August 1910 Geburt in Hagen
1916 – 1930 Volksschule und Realgymnasium in Hagen
1930 – 1933 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten München und Münster
Juli 1933 – Okt. 1934 Mitglied bei der SA
1934 – 1938 Gerichtsreferendar beim Landgericht Hagen
1. Mai 1937 Eintritt in die NSDAP
1938 Tätigkeit als Rechtsanwaltsassessor
Okt. 1938 – Feb. 1945 Referent beim Reichskommissar für die Preisbildung (ab Feb. 1941 im Range eines Regierungsrats)
Mai 1941 – Feb. 1942 Unteroffizier bei der 78. Infanterie-Division
Mrz. 1942 – Nov. 1944 Regierungsrat in der Abteilung III Wi – 6 (Preisbildung und -überwachung) des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete
1942 – 1943 Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Breslau
Juni 1944 – Dez. 1944 Regierungsrat im Reichswirtschaftsministerium
Mrz. 1945 – Apr. 1945 Kriegsdienst als Funker (Unteroffizier) in Bielefeld
Oktober 1945 Anstellung im Wirtschaftsprüferbüro Dr. Kinzius
Nov 1945 – 1953 Stadtkämmerer bei der Stadt Hagen
1947 Einstufung in Kategorie V durch den Entnazifizierungsausschuss Hagen
1954 – 1975 Oberstadtdirektor der Stadt Aachen
17. Juli 1986 Tod in Aachen

 

Quellen

BArch Berlin, R 26-II/97; R 3001/65429; R 9361-IX KARTEI/24330842.

LA NRW Abt. Rheinland, NW 1099 Nr. 1814.

Normdaten

GND: 1025875656

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