Fritz Görnnert

Ministerialdirigent im RLM

GLA KA 465 h Nr. 54665

Lebenslauf

18. März 1907 Geboren in Karlsruhe
1923 Eintritt in die SA
1924 Schulabbruch und Bestehen des „wilden Abiturs“
1924 Zeitfreiwilliger der Reichswehr Württemberg
1927 – 1928 Studium der Mathematik und Naturwissenschaften an der Universität Heidelberg und Eintritt in den NS-Studentenbund
1928 – 1933 Maschinenbau & Eisenbahnwesen Studium an der Technischen Hochschule Karlsruhe
1930 Eintritt in die NSDAP
1930 – 1933 Beauftragter der Nationalsozialistischen Studentenschaft
1931 Wehrreferent für die Hochschulen Baden, Württemberg, Hessen und Pfalz
1936 Ernennung zum SA-Brigadeführer & Lehrer für Weltanschauung an der Reichsführerschule Freiburg
1937 – 1945 Ins RLM berufen, persönlicher Adjutant von Hermann Göring
1939 Promotion zum Dr. Ing.
1941 Ernennung zum Ministerialrat
1944 Ernennung zum Ministerialdirigent
1944 Organisator des Eisenbahnsonderzugs Görings
1945 – 1947 Kriegsgefangenschaft
1969 Vorsitzender des Bürgervereins Rintheim
1970 Herausgeber des Rintheimer Bürgerblatts
1. Mai 1984 Gestorben in Karlsruhe

 

Quellen

GLA KA 465 h Nr. 54665

BArch PERS 6/291485

Literatur

Maier, Helmut: Forschung als Waffe. Rüstungsforschung in der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und das Kaiser-Wilhelm-Institut für Metallforschung 1900 – 1945/48. Zweiter Band. Göttingen 2007.

Hachtmann, Rüdiger: Wissenschaftsmanagement im „Dritten Reich“. Geschichte der Generalverwaltung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Zweiter Band. Göttingen 2007.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.