Adolf Baeumker

Ministerialdirigent im RLM

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Lebenslauf

14. Juli 1891 Geboren in Breslau
1908 Eintritt in das Heer
1909 Besuch der Kriegsschule Glogau
1915 Ernennung zum Oberleutnant
1915 – 1916 Flugzeugbeobachter Feldfliegerabteilung 65
1916 – 1917 Im Fliegerstab des Oberkommandos Heeresgruppe Linsingen
1917 Auszeichnung „kleiner Pour le Mérite“
1918 Bataillonsführer Infanterieregiment 225 & Publikation Geschichte der deutschen Flugzeugindustrie
1918 – 1919 Studium der Naturwissenschaften und Jura in Freiburg
1919 – 1927 Referent im Reichswehrministerium
1920 – 1927 Rittmeister im Reiterregiment 4 & 16
1926 Mitglied des Deutschen Luftrats
1927  Eintritt in den Staatsdienst
1927 – 1932 Referent für Forschung und Entwicklung der Luftfahrt im Reichsverkehrsministerium
1928 Geschäftsführer des Forschungsrats für Luftfahrt
1933 Eintritt in die NSDAP
1933 Übertritt in die (geheime) Luftwaffe
1933 – 1941 Abteilungschef im Technischen Amt des RLM
1935 Kanzler der Deutschen Akademie der Luftfahrtforschung
1938 Ernennung zum Ministerialdirigenten
1941 Ernennung zum Generalleutnant
1944 Promotion
1946 – 1958 Mitarbeiter U.S. Air Force Systems Command in Baltimore & Air Material Command Engeneering Division
1954 Baeumker wird U.S. amerikanischer Staatsbürger
1958 – 1959 Versetzung zum Hauptquartier der Air Force in Europa Wiesbaden
1962 Auszeichnung Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
1973 Auszeichnung „Decoration of Exceptional Civilian Services“
4. März 1976 Gestorben in Bad Godesberg

Literatur

Hein, Katharina: Adolf Baeumker (1891 – 1976). Einblicke in die Organisation von Luft- und Raumfahrtforschung von 1920 – 1970. Göttingen 1995.

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