Hermann Bärwinkel

Ministerialrat im RMfdbO

Lebenslauf

2. Juni 1895 Geburt in Wiesbaden
1. Januar 1923 Ernennung zum Regierungsobersekretär
22. Mai 1925 Eintritt in die NSDAP
1. April 1929 erneuter Eintritt in die NSDAP
September 1933 nochmaliger Eintritt in die NSDAP (seit April 1933 gestrichen)
1. Januar 1923 Ernennung zum Regierungsobersekretär
14. Januar 1932 Dienstentlassung „wegen aktiver Betätigung für die NSDAP“
5. November 1932 Wiedereinstellung in den Dienst
20. Mai 1933 Ernennung zum Regierungsrat
1. Mai 1935 Ernennung zum Oberregierungsrat
ab 5. Januar 1942 Gruppenleiter in der Personalabteilung des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete
3. Juni 1942 vorgeschlagene Ernennung zum Ministerialrat
29. Mai 1945 Verhaftung durch den NKWD
bis Jan. 1946 Internierung im sowj. Speziallager Nr. 4 in Landsberg an der Warthe;
anschließend Überführung nach Buchenwald
8. März 1946 Tod im sowjetischen Speziallager Nr. 2 in Buchenwald

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde, R 9361-I/137.

DRK-Suchdienst München, ZNK, Hermann Bärwinkel.

Bitte um Zustimmung zur Ernennung von einem Regierungsrat, sieben Ministerialräten … (Regest 26095), in: Nationalsozialismus, Holocaust, Widerstand und Exil 1933-1945. Online-Datenbank. De Gruyter. Dokument-ID:  APK-014428 (09.05.2018).

Eintrag „Bärwinkel, Hermann Fr.“, in: Totenbuch Sowjetisches Speziallager Nr. 2. 1945-1950.

 

Auskünfte

Landau, Julia (Gedenkstätte Buchenwald), 29. Januar 2019.

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