Albert Beil

Ministerialrat im RMfdbO

Lebenslauf

26. November 1902 Geburt in Frankfurt/Main
1. Januar 1930 Eintritt in die NSDAP
Eintritt in die SA
Feb. 1934 – Dez. 1937 kommissarischer und stellvertretender Vorsitzender des Arbeitsamtes Wiesbaden
ab 22. Februar 1937 Personalreferent beim Landesarbeitsamt Hessen
1. April 1937 Ernennung zum Regierungsrat
19. Januar 1939 Ernennung zum Oberregierungsrat
ab 15. Februar 1939 Tätigkeit im Reichsarbeitsministerium
Sep. 1941 – 1943 Leiter der Sondergruppe zur Arbeits- und Sozialpolitik im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (später zur Hauptabteilung aufgewertet)
1942 Ernennung zum Ministerialrat
1946 Zeuge im Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Prozess
20. Juli 1980 Tod in Lübeck

Literatur

Zellhuber, Andreas: „Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu…“. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941-1945 (= Berlin & München. Studien zu Politik und Geschichte, Bd. 3), München 2006.

 

Quellen

Archiv der Hansestadt Lübeck, 03.09-3 Kirchhofs- und Begräbnisdeputation 0155.

Bitte um Zustimmung zur Ernennung von einem Regierungsrat, sieben Ministerialräten … (Regest 26095), in: Nationalsozialismus, Holocaust, Widerstand und Exil 1933-1945. Online-Datenbank. De Gruyter. Dokument-ID:  APK-014428 (09.05.2018).

Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg. 14. November 1945 – 1. Oktober 1946.

Normdaten

GND: 1055324674

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