Hans Großkreutz

Ministerialdirigent im RLM

 

Lebenslauf

9. Mai 1881 Geboren in Hanshagen
April 1899 – April 1920 Reichswehr, zuletzt Hauptmann mit Charakter als Major
Oktober 1920 – März 1933 Tätig im Reichsarchiv
8. September 1920 Ernennung zum Archivrat
März 1933 – Mai 1933 Referent im Reichskommissariat für die Luftfahrt
17. März 1933 Ernennung zum Oberregierungsrat
Mai 1933 – Oktober 1936 Referent und Gruppenleiter in der Zivilen Luftschutzinspektion (L In 13) im RLM
1. Mai 1934 Ernennung zum Ministerialrat
November 1936 – März 1944 Abteilungschef in der Zivilen Luftschutzinspektion (L In 13) im RLM
1. April 1941 Ernennung zum Ministerialdirigent
31. März 1944 Eintritt in den Ruhestand (Nachfolger Ministerialdirigent Walter Lindner)
19. Juli 1948 Gestorben (Todesort unbekannt)

 

Quellen

BArch PERS 6/153999.

UniA Gießen 2 Nr. ZUV PrA Nr. 2696.

 

Literatur

Hildebrand, Karl Friedrich: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935­–1945. Die militärischen Werdegänge der Flieger-, Flakartillerie-, Fallschirmjäger-, Luftnachrichten- und Ingenieur-Offiziere einschließlich der Ärzte, Richter, Intendanten und Ministerialbeamten im Generalsrang, Bd. 1: Abernetty – v. Gyldenfeldt (= Deutschlands Generale und Admirale, Teil II: Die Generale der deutschen Luftwaffe, Bd. 1: A–G), Osnabrück 1990.

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