Hugo Geyer

Ministerialdirigent im RLM

 

Lebenslauf

6. April 1884 Geboren in Hildburghausen
Oktober 1903  September 1913 Fahnenjunker und Kompanieoffizier im Infanterieregiment 95
April 1912 – September 1913 Flugzeugführerausbildung
Oktober 1913 – August 1914 Flugzeugführer im Fliegerbataillon 4
August 1914 – 1919 Führer der Fliegerabteilung 34, Kommandeur des Kampfgeschwaders 4 der Obersten Heeresleitung und Gruppenführer der Flieger 10, zuletzt Hauptmann (mit Charakter als Major)
1920 – 1924 Geschäftsführer der Luftverkehrs-AG
23. April 1924 Ernennung zum Regierungsrat
April 1924 – Januar 1933 Referent im Reichsverkehrsministerium
11. April 1927 Ernennung zum Oberregierungsrat
Februar 1933 – Mai 1933 Abteilungsleiter im Reichskommissariat für die Luftfahrt
8. März 1933 Ernennung zum Ministerialrat
Mai 1933 – Mai 1945 Abteilungsleiter Nachschubamt Abteilung 5 beim Generalluftzeugmeister im RLM
1. August 1939 Ernennung zum Ministerialdirigent
Mai 1945 – 1947 In Kriegsgefangenschaft
12. Oktober 1975 Gestorben (möglicherweise in Hildburghausen)

 

Quellen

BArch PERS 6/292991.

BArch RL 5/891.

GLA Karlsruhe 233 Nr. 41130.

GLA Karlsruhe 233 Nr. 45187.

Auskunft Stadtverwaltung Hildburghausen.

Auskunft Einwohneramt Coburg.

 

Literatur

Hildebrand, Karl Friedrich: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935­–1945. Die militärischen Werdegänge der Flieger-, Flakartillerie-, Fallschirmjäger-, Luftnachrichten- und Ingenieur-Offiziere einschließlich der Ärzte, Richter, Intendanten und Ministerialbeamten im Generalsrang, Bd. 1: Abernetty – v. Gyldenfeldt (= Deutschlands Generale und Admirale, Teil II: Die Generale der deutschen Luftwaffe, Bd. 1: A–G), Osnabrück 1990.

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