Heinz Hermann

Oberregierungsrat im RMfdbO

BArch, R 9361-III/530647

Lebenslauf

20. Februar 1904 Geburt in Bochum
1910 – 1915 evangelische Volksschule, Bochum
1915 – 1921 Oberrealschule, Bochum (bis Untersekunda)
1921 – 1926 landwirtschaftlicher Eleve bzw. Volontär und Verwalter auf verschiedenen Gütern in Ostpreußen und im Rheinland
Besuch der Unter- und Oberstufe der Landwirtschaftsschule Hattingen (Winz)
1926 – 1928 Übernahme des elterlichen Gasthofs infolge Erkrankung des Vaters
1928 – 1932 selbstständiger Betreiber eines Auto-Fahrbetriebs
15. Juli 1931 Eintritt in die SS
1. Dezember 1931 Eintritt in die NSDAP
Jan. 1933 – Nov. 1941 persönlicher Adjutant des Gauleiters Westfalen-Süd (Josef Wagner), Bochum
Dez. 1934 – Feb. 1940 persönlicher Adjutant des Gauleiters Schlesien und persönlicher Referent des Oberpräsidenten Schlesien (Josef Wagner), Breslau
bis Oktober 1936 Gaugeschäftsführer Schlesien
Okt. 1936 – Feb. 1942 persönlicher Adjutant des Reichskommissars für die Preisbildung (Josef Wagner), Berlin;
dort auch Referent “Zusammenarbeit mit NSDAP, ihren Gliederungen und angeschlossenen Verbänden”
9. November 1938 Beförderung zum SS-Obersturmbannführer
Juni 1940 Übernahme in das Beamtenverhältnis und Ernennung zum Regierungsrat
Feb. 1942 – Sept. 1944 persönlicher Referent des Hauptabteilungsleiters “Verwaltung” im Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete
1. Mai 1942 Ernennung zum Oberregierungsrat
bis 1943 ehrenamtlicher Mitarbeiter des Amts III “SD-Inland” im Reichssicherheitshauptamt (RSHA)
ab September 1944 Abordnung zum Amt III “SD-Inland” im RSHA
bis 1963 Tätigkeit als Magazinverwalter
23. Januar 1963 Tod in Viersen

 

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde, R 6/204; R 9361-III/530647; R 9361-VIII KARTEI/10451002; R 9361-IX KARTEI/15140619; VBS 1027 (R 6)/ZA VI 0231 A. 18.

KreisA Viersen, Sterberegister Nr. 64/1963.

 

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