Hans-Helmut Wittlich

Regierungsrat im RMfdbO

Lebenslauf

10. November 1912 Geburt in Lauterbach
1919 – 1928 Volks- bzw. Realschule in Lauterbach
1928 – 1931 Oberrealschule in Alsfeld (Abitur)
1931 – 1936 Studium der Rechtswissenschaften in Gießen, München, Berlin und Frankfurt/Main
1. Mai 1931 Eintritt in die NSDAP
1. Dezember 1931 Eintritt in die SA
1932 Eintritt in den NSDStB
5. Oktober 1933 Ernennung zum Politischen Leiter als Blockleiter der Ortsgruppe Gießen/Süd
22. Oktober 1935 Hauptstellenleiter bei der Kreisleitung Wetterau in Gießen
1936 – 1939 Ausbildung als Gerichtsreferendar in Butzbach und Gießen
Juli 1937 – Juni 1938 Beurlaubung als Rechtsberater der DAF
1. Februar 1939 Ernennung zum Regierungsreferendar und Übernahme in den Dienst der hessischen Landesregierung
30. September 1940 Ernennung zum Regierungsassessor
Tätigkeit beim Landratsamt Alsfeld
1. Juli 1942 Ernennung zum Regierungsrat
spät. ab Sept. 1942 Abordnung in Abt. I-1 „Allgemeine politische Angelegenheiten“ des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete;
Tätigkeit in Gruppe I-1f „Verbände und Kriegsgefangene, Sport- und Wehrfragen“
1952 – 1954 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Gießen als Mitglied der SPD-Fraktion
– Okt. 1954 – Regierungsrat beim Hessischen Innenministerium
6. September 1988 Tod in Wiesbaden

 

Quellen

BArch Berlin-Lichterfelde, R 9361-IX KARTE/49251634.

StA Darmstadt, G 21 B Nr. 4472.

StadtA Gießen, Personenstands- und Steuerkartei, Hans-Helmut Wittlich.

Amtliche Mitteilungen für die Stadt Gießen vom 08.05.1952, Jg. 3, Nr. 10.

Amtliche Mitteilungen für die Stadt Gießen vom 16.11.1954, Jg. 5, Nr. 24.

 

Auskünfte

Standesamt Lauterbach, 24. März 2020.

 

Normdaten

GND: 105765813

 

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