Wilhelm Neumann

Regierungsbaurat im RLM

 

Lebenslauf

3. März 1904 Geboren in Essen
Volksschule in Essen
1914 – 1921 Realgymnasium in Essen, Obersekundareife
April 1921 – April 1925 Fachausbildung zum Elektromonteur bei der Firma Gerhard Zipper in Essen, Gesellenprüfung
Oktober 1925 – April 1929 Staatliche Gewerbe-Akademie für Technik in Chemnitz
1929 – August 1933 Studium an der Technischen Hochschule Braunschweig, Abschluss Diplomingenieur
1933 Hilfsreferent am Institut für Fernmelde- und Hochfrequenztechnik an der TH Braunschweig
1. April 1933 Eintritt in die NSDAP (Mitgliedsnummer 2803535)
April 1933 – Mai 1936 SA-Mitglied (Brigade 66 Münster Sturm 17/22) Austritt erfolgte, aufgrund des Eintritts in die Luftwaffe
November 1933 – April 1936 Projektingenieur bei Siemens & Halske in Essen
April 1936 Hilfsreferent im Angestelltenverhältnis in der Abteilung II, Gruppe 4 (Reichsflugsicherung) des Luftwaffenverwaltungsamts im RLM
Mai 1936 – April 1939 Bezirksingenieur im Angestelltenverhältnis des Reichsflugsicherungsdienst (RFD) im Luftamt Münster im Luftkreiskommando IV Münster
November 1936 – Januar 1937 Wehrübung, 3. Kompanie der Luftwaffennachrichten-Lehrabteilung der Luftwaffennachrichten-Schule in Halle
April 1939 – Juni 1940 Leiter im Angestelltenverhältnis des Reichsflugsicherungsdienst (RFD) im Luftamt Wiesbaden
1. Juni 1940 Ernennung zum Regierungsbaurat
Juni 1940 – 1942 Tätigkeit im Luftwaffennachrichten-Ingenieursstab II im Luftgaukommando XII/XIII Wiesbaden
1942 – 1943 Luftwaffennachrichten-Ausbaustab 5 in Kiew
1944 Luftwaffennachrichten-Aufbaustab 12 im Luftgau Italien
Unklar, ob Neumann noch zum Oberregierungsbaurat befördert wurde
1945 – 1949 In Kriegsgefangenschaft
– 1952 – Hochbauingenieur und Leiter des Aufbaustabes bei der Stadtverwaltung Frankfurt/Oder
Stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Frankfurt/oder
1992 Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Frankfurt/Oder
30. September 1996 Gestorben in Frankfurt/Oder

 

Quellen

BArch PERS 6/157118.

Auskunft Melderegister Frankfurt/Oder.

Auskunft Stadtarchiv Frankfurt/Oder.

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