Rudolf Bilfinger

Ministerialrat im RLM

Lebenslauf

20. Januar 1900 Geboren in Neuruppin
1906 – 1917 Humanistisches Gymnasium Neuruppin
22. Januar 1918 Eintritt in das Heer, Fahnenjunker im Pionier-Bataillon 5
1919 – 1922 Studium an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg
1922 – 1925 Ausbildung bei der preußischen Staatshochbau-Verwaltung & Verwaltung Reichsbank
1925 – 1927 Regierungsbaumeister bei der preußischen Staatshochbau-Verwaltung in Beuthen
1925 – 1927 Vorstand des Neubauamts für das Oberlyceum in Hindenburg (Oberschlesien)
1927 – 1931 Hilfsarbeiter in der Hochbau-Abteilung des preußischen Finanzministeriums
1931 – 1932 Stellvertretender Vorstand des preußischen Hochbauamts in Niederbarnim (Berlin)
1932 Referent im Oberpräsidium der Stadt Brandenburg
1932 – 1935 Vorstand des preußischen Hochbauamts in Prenzlau
1935 – 1937 Regierungs-/Oberregierungsbaurat im Reichsluftfahrtministerium
1937 Gruppenleiter im Luftkreiskommando IV Münster
1937 Zwangsversetzung aufgrund eines Dienststrafverfahrens
1937 – 1938 Gruppenleiter im Luftkreiskommando VI Kiel
1938 – 1939 Baugruppenleiter im Luftgaukommando IV Dresden
1939 – 1940 Baugruppenleiter im Luftfgaukommando III Berlin
1940 – 1944 Gruppenleiter LD 7 & V 9 Amtsgruppe Bau RLM & stellvertretender Chef des Luftwaffenbauwesens
1. September 1944 Ernennung zum Ministerialdirigenten
1945 Kriegsgefangenschaft
1948 – 1961 Abteilungsleiter Hochbau im Niedersächsischen Finanzministerium
1955 Honorarprofessur an der Technischen Hochschule Braunschweig
1956 Ehrendoktorwürde an der Technischen Universität Hannover
6. März 1961 Gestorben in Oldenburg

Quellen

BArch 6/293448

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