Hans-Georg von Seidel

Generalquartiermeister im RLM

SA-kuva, Adolf Hitler in Immola, Finland (SA-kuva 89740), CC BY 4.0

 

Lebenslauf

11. November 1891 Geboren in Diedersdorf (Brandenburg)
18. März 1910 Eintritt in das Heer
1913 – 1917 Eskadronführer im 8. Husarenregiment
1917 Ordonnanzoffizier im Stab der 77. Reservedivision
1918 Stabsoffizier der 2. Infanteriedivision
1919 – 1920 Referent in der Heeresleitung im RWM
1934 – 1935 Referent im Luftkommandoamt im RLM
1935 – 1937 Abteilungschef im Generalstab der Luftwaffe im RLM
1937 – 1938 Kommandeur des Fliegerhorsts Stargard
1938 – 1944 Generalquartiermeister der Luftwaffe im RLM
1. Januar 1942 Ernennung zum General der Flieger
1944 – 1945 Oberfehlshaber der Luftflotte 10
1945 – 1948 In US-amerikanischer und britischer Kriegsgefangenschaft
1955 Mitglied des Personalgutachterausschusses der Bundeswehr
10. November 1955 Gestorben in Bad Godesberg (Bonn)

Literatur

Hildebrand, Karl Friedrich: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935–1945. Die militärischen Werdegänge der Flieger-, Flakartillerie-, Fallschirmjäger-, Luftnachrichten- und Ingenieur-Offiziere einschließlich der Ärzte, Richter, Intendanten und Ministerialbeamten im Generalsrang, Bd. 3: Odebrecht–Zoch (= Deutschlands Generale und Admirale, Teil II: Die Generale der deutschen Luftwaffe, Bd. 3: O–Z), Osnabrück 1992.

 

Normdaten

GND: 13375636X

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