Hans Geisler

Chef der Ausbildungsabteilung im RLM

Bundesarchiv, Bild 183-L06496 / CC-BY-SA 3.0

Lebenslauf

19. April 1891 Geboren in Hannover
1. April 1909 Eintritt in die Marine
1909 – 1911 Grundausbildung an der Marineschule
1911 – 1915 Dienst auf dem Linienschiff „Nassau“
1915 – 1916 Beobachter II. Marineflieger Abteilung
1916 – 1917 Beobachter I. Seeflieger Abteilung
1919 – 1920 Beobachter der Seeflieger Abteilung Holtenau
1922 – 1925 Kompanieführer Schiffsstamm Division der Ostee
1925 Fliegerreferent im Stab der Marinestation der Ostee
1926 – 1928 Referent in der Flottenabteilung der Marineleitung
1928 – 1932 Leiter des Funkversuchskommandos Warnemünde
1933 Abteilungsleiter in der Marineleitung
1. September 1933 im Rang eines Fregattenkapitäns Übertritt zur Luftwaffe
1933 – 1935 Chef der Ausbildungsabteilung im RLM
1935 – 1939 Führer der Marineluftstreitkräfte
1. April 1937 Ernennung zum Generalmajor
1939 General zur besonderen Verwendung in der Luftflotte 2
1939 Kommandeur der 10. Fliegerdivision
19. Juli 1940 Ernennung zum General der Flieger
1939 – 1942 Kommandierender General des X. Fliegerkorps
31. Oktober 1942 Ausscheiden aus dem aktiven Militärdienst
25. Juni 1966 Gestorben in Freiburg

Literatur

Hildebrand, Karl Friedrich: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935­–1945. Die militärischen Werdegänge der Flieger-, Flakartillerie-, Fallschirmjäger-, Luftnachrichten- und Ingenieur-Offiziere einschließlich der Ärzte, Richter, Intendanten und Ministerialbeamten im Generalsrang, Bd. 1: Abernetty – v. Gyldenfeldt (= Deutschlands Generale und Admirale, Teil II: Die Generale der deutschen Luftwaffe, Bd. 1: A–G), Osnabrück 1990.

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