Günther Korten

Chef des Generalstabs der Luffwaffe im RLM

Bundesarchiv Bild 183-H30054, Günther KortenCC BY-SA 3.0 DE

Lebenslauf

26. Juli 1898 Geboren in Köln
2. September 1914 Eintritt in das Heer
1919 – 1920 Kompanieoffizier im Pionier-Bataillon 10
1921 – 1924 Kompanieoffizier im Pionier-Bataillon 6
1924 – 1927 Bataillonsadjutant und Führsorgeoffizier des Pionier-Bataillon 6
1928 – 1929 Geheime Fliegerausbildung in Lipezk (Russland)
1934 Kommandostab der Heeresflieger
1934 – 1935 Offizier des Generalstabs des Staatssekretärs im RLM
1936 – 1937 Kommandant des Fliegerhorsts Prenzlau
1937 – 1938 Abteilungschef im Luftwaffenpersonalamt des RLM
1938 – 1939 Stabschef des kommandierenden Generals der Luftwaffe in Österreich
1939 Stabschef des Luftwaffenkommandos Ostmark
1939 Chef des Generalstabs der Luftflotte 4
1939 – 1940 Chef des Generalstabs des II. Fliegerkorps
1940 Chef des Generalstabs der Luftflotte 3
1941 – 1942 Chef des Generalstabs der Luftflotte 2
1942 Kommandierender General des I. Fliegerkorps
30. Januar 1943 Ernennung zum General der Flieger
1942 – 1943 Befehlshaber des Luftwaffenkommandos Don
1943 Kommandierender General des I. Fliegerkorps
1943 Chef der Luftflotte 1
1943 – 1944 Chef des Generalstabs der Luftwaffe
20. Juli 1944 Zieht sich schwere Verletzungen beim Bombenattentat in der Wolfsschanze zu
22. Juli 1944 Stirbt im Lazarett Rastenburg (Preußen) an den Folgen des Attentats

Literatur

Hildebrand, Karl Friedrich: Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935­–1945. Die militärischen Werdegänge der Flieger-, Flakartillerie-, Fallschirmjäger-, Luftnachrichten- und Ingenieur-Offiziere einschließlich der Ärzte, Richter, Intendanten und Ministerialbeamten im Generalsrang, Bd. 2: Habermehl – Nuber (= Deutschlands Generale und Admirale, Teil II: Die Generale der deutschen Luftwaffe, Bd. 2: H–N), Osnabrück 1991.

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